Der Deutsche Kulturrat bemüht sich um eine Versachlichung der Computerspiele-Debatte und hat sein Buch „Streitfall Computerspiele: Computerspiele zwischen kultureller Bildung, Kunstfreiheit und Jugendschutz“ kostenlos im Internet veröffentlicht.
Die 46 Autoren beschäftigen sich unter anderem damit, ob Computerspiele „Kulturgüter“ oder „Schund“ sind, ob die Spiele strenger kontrolliert werden müssen, oder ob qualitativ hochwertige Computerspiele von der öffentlichen Hand gefördert werden sollen. Unter den Autoren befinden sich Spielegegner und ‑freunde vor allem aus Wissenschaft und Politik. Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Günter Beckstein ist mit einem Aufsatz zum Thema „Amokläufer, Nachahmer und Männlichkeitsnormen“ vertreten
[via]