Mit Lego die DNS-Sperren erklärt
von markus um 12:34 am Donnerstag, 7. Mai 2009 | 33 Kommentare
Die Sound-Qualität könnte etwas besser sein, aber die Idee ist prima: Anhand von Lego wird erklärt, wie das mit den DNS-Sperren funktioniert.
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33 Kommentare zu “Mit Lego die DNS-Sperren erklärt”
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Mai 7th, 2009 @ 12:42
Puh, also ich weiß ja nicht.
Da fliegen auch solche Kampfbegriffe wie “Pädokrimineller” durch die Gegend und er stellt auf die technische Unzulänglichkeit des DNS-Poisonings ab.
Das ist u. U. sogar kontraproduktiv.
Mai 7th, 2009 @ 12:46
[...] via: netzpolitik [...]
Mai 7th, 2009 @ 12:51
[...] via netzpolitik.org [...]
Mai 7th, 2009 @ 12:55
@Legomännlein: Die Idee ist gut und ich habs als Anregung gepostet, dass man es sicher ähnlich auch besser umsetzen könnte. Und dabei könnte man neben einer besseren Soundqualität und einer anderen Wortwahl auch noch eine andere Argumentationsschiene einbauen.
Mai 7th, 2009 @ 13:02
schade das man das nicht ausdrucken kann, würden sicher sogar unsere herren und damen politker verstehen, ich meine he, das is lego ^^
Mai 7th, 2009 @ 13:04
Super, so kann man es auch DAUs gut erklären. :-)
Mai 7th, 2009 @ 13:12
Der Vergleich ist nicht übel. Ich finde ein “Telefonbuch” aber besser. Viele Leute wissen ja nicht was DNS genau ist:
Der DNS-Server ist wie ein Telefonbuch: Ein Name wird einer Nummer zugeordnet (und umgekehrt).
Die DNS-Sperre ist eigentlich nix anderes, als zu einem Namen im Telefonbuch eine “falsche” Nummer zu schreiben. Wer dann anruft bekommt ne Ansage “Stopp hier darfst Du nicht anrufen”
Die “richtige” Telefonnummer gibt es weiterhin, und jeder der sie kennt (von einem Freund, nicht zensiertes Telefonbuch) kann sie auch anrufen.
Mai 7th, 2009 @ 13:16
Super Video! :)
@Markus: Ich finde das schon in Ordnung. Ist halt so’n bisschen Sendung-Mit-Der-Maus-Style. ;)
Mai 7th, 2009 @ 13:43
Hatte was vergessen: Die ganzen Probleme mit der DNS-Sperre lassen sich auch gut auf den Telefonbuchvergleich abbilden.
z.B.:
- jemand verwählt sich
- ein anderer hat eine Rufumleitung auf die “böse” Nummer geschaltet
- Im Briefkasten liegt Werbung mit der “bösen” Nummer
usw.
Mai 7th, 2009 @ 14:29
Niedliches Video, aber HALLO!?!?!
Im Gesetzentwurf steht DNS-Sperre als eine mögliche Option, daneben wird noch IP-Blocking genannt.
Wieso liest denn niemand den Gesetz-Entwurf?
Mai 7th, 2009 @ 14:45
[...] Video, bei Netzpolitik.org gefunden, erklaert anhand einer Lego-Fussgaengerzone den Sinn/Unsinn von der geplanten [...]
Mai 7th, 2009 @ 16:23
Mag ja sein, dass man das Video noch hätte besser machen können, aber Florian Spitzohr h a t es gemacht! Und zwar gut. So versteh sogar ich das ;-) Wenn mir jetzt noch jemand in ähnliche Weise IP-Blocking erklären könnte…
Ich hätte auch nichts gegen einen Wettbewerb “Wie erkläre ich es einem DAU”.
Mai 7th, 2009 @ 18:32
@Sven Dietrich: Das ist doch genauso wirkungslos. Um mal bei dem Beispiel zu bleiben: Der Laden zieht einfach eine Ecke weiter und bietet da eben seinen Schund an.
Wie man es dreht und wendet: Am Ende jeder Zensurüberlegung *muss* man zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass man Kinderpornografie aktiv verfolgen muss, um sie zu bekämpfen. Insbesondere im Internet.
Mai 7th, 2009 @ 21:07
Nutzlosigkeit von DNS-Sperren – Simpel erklärt mit Lego™…
So kann man die Schwachsinnigkeit der von Zensur-Ursel geforderten DNS-Sperren gegen Kinderpornographie auch erklären:
[ via Robin Haseler via Netzpolitik ]…
Mai 7th, 2009 @ 21:28
Erklärung der Netzsperren für Internet-Ausdrucker…
…
Mai 8th, 2009 @ 1:45
[...] (via Netzpolitik) [...]
Mai 8th, 2009 @ 4:16
Die Antwort an die Deutsche Bahn…
netzpolizik.org hat gerade die Reaktion auf die Abmahnung veröffentlicht, das volle Schreiben gibt es unter:
http://netzpolitik.org/2009/die-antwort-an-die-deutsche-bahn/
Das PDF hab ich zur Sicherheit mal lokal abgelegt. Damit auch nix verloren geht…
Mai 8th, 2009 @ 4:17
Bahn mahnt Blogger ab!…
Mit recht fadenscheinigen Gründen (und Paragraphen) versucht die Bahn zurzeit gegen den Blogger Markus Beckedahl vom allseits bekannten Blog netzpolitik.org vorzugehen und ihn dazu zu bewegen, ein internes Memo über “einen Vermerk des Berliner Beauf…
Mai 8th, 2009 @ 6:30
[...] habe ich es per Netzpolitik. Ansonsten sei darauf hingewiesen, dass man die Petition wohl noch bis zum 16.06. mitzeichnen kann [...]
Mai 8th, 2009 @ 6:56
[...] Ein durchaus eingängiges Bild. Wer es noch genauer sehen will, kann ja diesen Legofilm betrachten (gefunden bei Netzpolitik): [...]
Mai 8th, 2009 @ 7:33
[...] Auf jeden Fall anschauen, auch wenn die Tonqualität ein wenig gewöhnungsbedürftig ist. [Netzpolitik.org] [...]
Mai 8th, 2009 @ 11:13
[...] auch: MIT LEGO DIE DNS-SPERREN ERKLÄRT bzw. BÜRGER MACHEN POLITIK: PETITION GEGEN INTERNETSPERREN ERREICHT 50.000 MITZEICHNER IN NUR VIER [...]
Mai 8th, 2009 @ 12:30
[...] direktLegosperre [via] [...]
Mai 8th, 2009 @ 19:58
[...] via Duckhome und Netzpolitik [...]
Mai 10th, 2009 @ 11:35
[...] netzpolitik – Mit Lego die DNS-Sperren erklärt [...]
Mai 12th, 2009 @ 12:22
ZAPP über Ursula von der Leyen und ein Lego Video…
Kaum vergeht derzeit kein Tag ohne Diskussion über die kommenden Internetsperren. Auf netzpolitik.org bin ich nun über einen Bericht aus der Sendung ZAPP vom NDR gestoßen, der die Person von der Leyen genauer durchleuchtet. Knappe neun sehr interess…
Mai 14th, 2009 @ 15:06
[...] zum Thema “Internetsperren” @wikio.de Internetstoppschild mit Tücken @heise.de/ct-tv/ Mit Lego die DNS-Sperren erklärt @netzpolitik.org Zensursula: Langsam wirds peinlich @zweipunktnull.org Update: Gesetzentwurf zur [...]
Mai 25th, 2009 @ 15:37
[...] legal sei und somit eine Abschaltung der Domain nicht möglich ist, wie jedoch im laufe dieses Filmes erklärt wird, trifft das nicht zu. Also ist für dieses Vorhaben der Bundesregierung [...]
Jun 15th, 2009 @ 10:37
[...] darüber wie Anbieter geschützt werden können, die Inhalte auf Webservern hosten, die von einer DNS-Sperre betroffen sind. Zudem bestehe bei jedem User, der auf eine gesperrte [...]
Jul 6th, 2009 @ 11:54
Hallo Netzpolitiker! Das Jugendradio MDR SPUTNIK sucht einen Blogger, der uns DNS-Sperren „legogerecht“ erklären kann. Wer hat Lust und am Mittwoche den 8.Juli Zeit? Dann Mail an Ole PUNKT Skambraks ÄT mdr PUNKT de
Jul 30th, 2009 @ 13:56
@screne, @ALLE
Am Ende jeder Zensurüberlegung *muss* man zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass man Kinderpornografie aktiv verfolgen muss, um sie zu bekämpfen. Insbesondere im Internet.
—————————————
Sehe ich anders: Ich gehen davon aus, daß die Unterdrückung von Sexualität zu jeder Art von Perversion führt, eben auch Kinderpornografie.
Wie komme ich dazu?
Wilhem Reich hat es “entdeckt” und sogar wissenschaftlich nachgewiesen. Und er ist mit dieser Ansicht mittlerweile von vielen Vordenkern umgeben.
Er ist bloß dafür fertig gemacht worden, weil er zu früh und in einer sexuell unterdrückten Welt über Sex geredet hat. (Funktion des Orgon) Er hat aufgrund seiner Theorie auch praktische Übungen für den Körper (er-) funden und Alexander Lowen hat mit diesem Grundgerüst die Bioenergetik erschaffen.
Was kann also getan werden?
Wenn es Dunkel ist, muß ich nicht gegen das Dunkel kämpfen, es reicht, das Licht einzuschalten.
Analog dazu bräuchten wir nur – wieder – natürlich mit der Sexualität umgehen, d.h. darüber offen reden (nicht wie im Aufklärungsunterricht) und es – vor allem – auch Leben. Die ganze Pronoindustrie würde dann verschwinden, weil ein Mensch, der seinen Sex lebt daran herzlich wenig Interesse hat.
Bis dahin ist es freilich ein weiter weg. Doch bis zum Mond haben wir es auch – trotz aller Widrigkeiten – geschafft.
Sep 2nd, 2009 @ 7:31
[...] Erklärung mit Lego ist schonmal völlig unbrauchbar – das ist so schlecht gemacht, dass es sich niemand [...]
Dez 22nd, 2009 @ 12:58
[...] Mit Lego die DNS-Sperren erklärt. [...]