Wir stehen am Rande einer Kulturrevolution
von markus um 11:55 am Mittwoch, 30. September 2009 | 9 Kommentare
Die neue Plattform Philibuster.de hatte Ute Pannen und mich zum Streitgespräch über Politik im Netz eingeladen. Da wir aber bei dem Thema kaum Meinungsverschiedenheiten haben, ist daraus ein nettes Gespräch über den Onlinewahlkampf und Neue Öffentlichkeiten im Netz geworden. Ein Teil davon hat es per Trancript bei Philibuster.de online geschafft: “Wir stehen am Rande einer Kulturrevolution”.
Update: Der Artikel war schneller Online als der richtige Launch der Plattform. Letzterer ist für heute, 20 Uhr geplant und deswegen kam es die letzten Stunden zu Zugriffsproblemen auf den Artikel. Bald ist er wieder da. Jetzt klappt alles.
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Kommentare
9 Kommentare zu “Wir stehen am Rande einer Kulturrevolution”
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Sep 30th, 2009 @ 12:32
Bei mit kommt da nur ein Anmeldeformular …
Sep 30th, 2009 @ 13:43
Stimmt, das mit Schnutinger hatte schon was von Kulturrevolution. Ich geh dann mal mein
e Mao BibelInternet Manifest polieren. Twichst einfach wenn der nächste durchs Dorf geschleift wird.Sep 30th, 2009 @ 13:51
@Sanddorn: Und was möchtest Du jetzt damit aussagen?
Sep 30th, 2009 @ 13:52
Ich seh’ da nur 404
Sep 30th, 2009 @ 13:56
Sieht nach geNETZPOLITIKt aus ;-)
Sep 30th, 2009 @ 13:57
Link funktioniert im Moment nicht, die Seite scheint aber allgemein gerade ne “schwere Zeit” durchzumachen. Immerhin gibts ne grafische Darstellung des Gesprächs auf der Startseite.
PS: super-captcha: pittsburgh banknote ;)
Sep 30th, 2009 @ 14:26
“Kulturrevolution” ist leider ein ziemlich verbrauchtes Wort!
Sep 30th, 2009 @ 15:30
@homeschool: Genauso wie die Wahlversprechen der Parteien, die sind auch antik
Sep 30th, 2009 @ 21:42
“Kulturrevolution” ist ein denkbar unglücklich gewählter Begriff, da die Kulturrevolution für die Manipulation von Kindern und Jugendlichen, für die willkürliche Verfolgung von Menschen, die Zerstörung von unersetzlichen Kulturgütern und vieles mehr steht, lediglich mit dem Ziel, einem Despoten die Macht zu sichern! Die Betreiber von Philibuster hätten mal nachschlagen sollen, was ein solcher Begriff eigentlich bedeutet, die “kulturelle Revolution” besteht ja unter anderem darin, das jeder jederzeit auf einen immensen Informationsschatz zugreifen kann.