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Elektrischer Reporter: Thomas Hoeren über Urheberrecht

Der Elektrische Reporter hat die komplette Rohfassung eines Interviews mit Thomas Hoeren zum Urheberrecht online gestellt. Thomas Hoeren ist Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf, hat den Lehrstuhl für Informationsrecht und Rechtsinformatik an der Universtät Münster inne und ist außerdem Mitglied in etlichen internationalen Gremien und Fachausschüssen.

  • Markus Beckedahl

Der Elektrische Reporter hat die komplette Rohfassung eines Interviews mit Thomas Hoeren zum Urheberrecht online gestellt.

Thomas Hoeren ist Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf, hat den Lehrstuhl für Informationsrecht und Rechtsinformatik an der Universtät Münster inne und ist außerdem Mitglied in etlichen internationalen Gremien und Fachausschüssen. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehört das Urheberrecht in einer sich wandelnden Gesellschaft.

Hier klicken, um den Inhalt von www.elektrischer-reporter.de anzuzeigen.

Elektrischer Reporter – Thomas Hoeren: “Der Kampfbegriff Geistiges Eigentum ist falsch.”

Gibt es hier auch als MP4

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.

    Foto: Darja Preuss


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11 Kommentare zu „Elektrischer Reporter: Thomas Hoeren über Urheberrecht“


  1. Longbow4u

    ,

    Wäre schön, wenn das Video auch mithilfe des HTML5-Videoelements angeboten würde.

    Professor Hoeren hat natürlich vollkommen Recht. Als Vereinigung der Nutzer und einiger Künstler hat sich mittlerweile ja die Piratenpartei gegründet, um den Rechteinhabern etwas entgegenzusetzen. Bleibt abzuwarten, wie viele diese Gruppe unterstützen.

    Danke
    Longbow4u


  2. Es ist zwar gut, dass sich in der Piratenpartei eine Vertretung von Nutzerinteressen bildet. Aber, bin ich denn der Einzige der denkt, dass die Namensgebung völlig kontraproduktiv ist? Ja, der Name ist cool, und er passt auch wenn man sich mit der Thematik auskennt. Für den Ahnungslosen kommt das aber einfach als „Spasspartei die alles Raubkopieren will“ rüber.


    1. Wasabii

      ,

      „Spasspartei die alles Raubkopieren will“
      Ist auch meine Erfahrung. Dieser Ansicht bin ich in letzter Zeit in mehreren Gesprächen begegnet.
      Unter PR-Gesichtspunkten ist das sicher noch optimierenswert. Fraglich ist aber, inwiefern eine Professionalisierung bei der Piratenpartei erwünscht wäre. Andererseits ist der Name eben ein handfestes Problem hinsichtlich der 5%-Hürde…


  3. freeulli

    ,

    Der Bundeswahlausschuss hat der „Piratenpartei Deutschland“ den Parteienstatus zuerkannt. Damit darf die 2006 gegründete Vereinigung zur Bundestagswahl am 27. September antreten.
    Quelle: http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_piratenpartei_darf_zur_bundestagswahl_antreten_story-39002364–41500287‑1.htm

    @2 & @3 & @3 Professor Hoeren meint wohl weniger Die Piratenpartei, sondern eher eine Art Verein, der die Lobby der Verbraucher (Internetnutzer) representiert. Also so etwas wie den ADAC für Internetnutzer.
    In einem Land wie Deutschland wo fast jeder in irgendeinem Verein ist sollte eine „Internetvereinigung zum Schutze der Userinteressen“ irgendwie machbar sein und hört sich meines Erachtens besser an als „Chaos Computer Club“ (da bin ich Fan von) oder Piratenpartei (für die bin ich auch).


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