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Montag, 4. August 2008

iSummit 08: Open Business mit Erfolgen und Definitionskrise

Als Start des Open Business Tracks des diesjährigen iSummit berichtete Paul Keller erstmal davon, wie so etwas wie Open Business in zaghaften Schritten bei einigen europäischen Verwertungsgesellschaften Einzug hält. Eine niederländische und eine dänische Gesellschaft erlauben ihren Mitgliedern die Veröffentlichung von Musik unter Creative-Commons-Lizenzen, die kommerzielle Nutzung ausschließen. Hierzu wurden jeweils eigene Richtlinien erarbeitet, die genau festlegen, was kommerziell ist und was nicht. Im Ergebnis ist darin alles, was irgendwie mit Werbung zu tun hat, als kommerziell eingestuft worden. Es handelt sich also um sehr restriktive erste Ansätze, aber immerhin gibt es sie.

Außerdem stellte Jon Philips von Creative Commons das Protokoll CC+ vor, mit dem sich direkt in den Metadaten einer Lizenz Kontaktdaten für weitere Rechteverhandlungen hinterlegen lassen, etwa eine URL, über die weitere Erlaubnisse eingeholt werden können. Dadurch und die teilweise Öffnung von Verwertungsgesellschaften wurde nun etwas möglich, was noch vor einem Jahr die meisten für ausgeschlossen gehalten haben dürften: Von einer CC-Lizenz aus wird direkt auf die Seite einer Verwertungsgesellschaft verlinkt, dort die Lizenz anerkannt und entsprechend zurück verlinkt. Alles im Sinne der Versöhnung von freien Lizenzen und kollektiver Rechtewahrnehmung. Die Symbolik ist hier nicht zu unterschätzen.

Ansonsten beschäftigte sich der Open Business Track beim iSummit vor allem mit der Suche nach Definitionen, was Open Business eigentlich genau ist oder sein soll. Ist Offenheit dabei nur ein Mittel zum (Marketing-) Zweck oder eine alternative Grundeinstellung? Als kleinster gemeinsamen Nenner ergab sich letztendlich: Open Business ist in erster Linie der Einsatz bestimmter Methoden, was eins oder mehrere der folgenden Dinge umfassen kann:

- Sampling freier Inhalte

- neue Technologien auf Open-Source-Basis / freie Software

- Online-Community-Kultur

- größere Transparenz als bei klassischer Unternehmensführung

- faires Teilen der Profite mit den Beitragenden

Weiter wurde diskutiert, ob Offenheit als graduelles Phänomen oder sogar nur als temporäres Phänomen zu begreifen ist. Beobachtet werden kann jedenfalls häufig, dass, je mehr Geld verdient wird, desto mehr zugleich Transparenz und Offenheit abnehmen (Beispiel: Mozilla Foundation seit den Deals mit Google). Das führte natürlich zu Frage, welche Art von “Offenheit” hier gemeint ist. Als verschiedene Sichtweisen wurden gesammelt:

Offenheit bzgl. Zugang zu Services (offene APIs)

Dies ist die niedrigste denkbare Schwelle für den Begriff Offenheit in diesem Zusammenhang und ändert am Charakter des dahinter stehenden Geschäfts kaum etwas.

Offenheit bzgl. dem Input von (user generated) Content

Man gibt den Kunden die Möglichkeit, sich einzubringen und dafür Vorteile zu bekommen. Wenn es allerdings nur darum geht, dass man die Konsumenten dazu bekommt, dass sie sich / ihre Zeit investieren, dann sieht das eher nach einem freundlich gefärbten CRM aus

Offenheit bzgl. Mitwirkung Außenstehender an Entscheidungsprozessen des Unternehmens

Hiermit ist im übertragenen Sinne gemeint, dass die “DNA” des Unternehmens von jedermann (oder zumindest von allen Kunden des jeweiligen Unternehmens) verändert bzw. mitgestaltet werden kann.

Insgesamt war man sich einig, dass Open Business keine gänzlich neue Sache aber auch nicht “business as usual” ist, und dass man kaum jemals davon sprechen kann, dass ein gesamtes Unternehmen “offen” ist, genau wie man nicht von “grünen Unternehmen” sprechen kann. Es sind meist nur bestimmte Unternehmensbereiche oder Handlungsweisen als offen (oder grün) identifizierbar.

Zum Schluss gab’s noch Kritik, dass häufig zuviel in das Thema Open Business hinein interpretiert werde und viele Leute sich und anderen davon zuviel versprechen würden. Als Beispiel wurde die Verwendung von CC-Lizenzen genannt, die, wenn sie auf traditionelle geschlossene Modelle trifft, oft zu “Complicated Commons” oder “Confusion Commons” führen würde statt zu funktionierenden Geschäftsmodellen. Die Replik darauf war, dass man muss sich letztendlich entscheiden und im Zweifel ganz aus den eingefahrenen Bahnen der etablierten Modelle raus müsse. Es gehe eben in der Praxis nicht auf, wenn man etwa als Band alternativ lizenzieren aber dennoch bei Sony-BMG oder EMI unterkommen will, um sich das Türchen zum sagenhaften Reichtum offenzuhalten.

Als nächstes will sich die Gruppe des Open Business Track um die Aufbereitung von Praxiserfahrungen in Form von qualifizierten Fallstudien kümmern. Für alle Interessierten gibt es ein Wiki (http://wiki.icommons.org/index.php/ISummit_2008/Open_Business).

Dienstag, 17. Juni 2008

OECD: NGOs fordern mehr Menschenrechte und Meinungsfreiheit

In Seoul findet gerade das OECD-Meeting über die “Zukunft der Internetökonomie” statt. Eine grosse Koalition aus zivilgesellschaftlichen Organisationen ist auch vor Ort und hat eine gemeinsame Erklärung (PDF) vorbereitet. Darin werden die Regierungen aufgerufen, Menschenrechte und Meinungsfreiheit in der digitalen Welt zu sichern. Monika Ermert hat für Heise eine gute Zusammenfassung der Forderungen geschrieben: Bürgerrechtler an Staatschefs: Bitte an die Nutzer denken.

Freier Zugang zum Netz und zu Informationen jeder Art sowie ein diskriminierungsfreier Zugang zu Diensten – so lauten die drei Hauptforderungen der Nichtregierungsorganisationen (NGO) [...] Die unter dem Dach von “The Public Voice” zusammenarbeitenden NGOs wollen beim Gipfel zur Zukunft der Internetökonomie insbesondere die Idee vom Netz als einem Dienst für die Bürger in aller Welt unterstreichen und warnen vor Einschränkungen durch ein verschärftes Urheberrecht, proprietäre Standards und intransparente Netzwerkmanagement-Entscheidungen. [...] Zugang, Zugang und nochmal Zugang, so könnte man das Hintergrundpapier der NGOs zusammenfassen, das in seinen Forderungen noch weiter geht als die offizielle Erklärung. [...] Dem Zugang zum Wissen widmen die NGOs eines der ausführlichsten Kapitel. Hier sehen sie Probleme durch die zunehmende Ausweitung von Exklusivrechten im Urheber- und Patentrecht. Die Abkehr vom bislang in vielen Ländern gepflegten Haftungsprivileg für Internet Service Provider sei ebenfalls kontraproduktiv für die Informationsgesellschaft. In den USA und Europa konstatieren die Organisationen Bestrebungen, Provider zu Kontrolleuren ihrer Nutzer oder Filterinstanzen zu machen. Die NGOs sehen darin nicht nur eine gewisse Innovationsfeindlichkeit, sondern auch Einschränkungen für den Zugang zu wissenschaftlicher Information und Bildung. Die dritte von den NGOs aufgeworfene Zugangsfrage befasst sich mit dem Schlagwort Netzneutralität und offenen Standards. [...] Der Verbraucherschutz habe wie der Datenschutz nicht mit der Entwicklung von Technologie und Markt Schritt gehalten. Auch bessere Sicherheit für Mobilfunknutzer und eine stark verbesserte Durchsetzung von Datenschutzbestimmungen stehen auf der Wunschliste.

Kann ich alles so unterschreiben. European Digital Rights ist auch einer der Unterstützer.

Wolfgang Blau, Chefredakteur von Zeit-Online ist auch vor Ort und twittert von dort. Public Voice hat ebenfalls einen Twitter-Account.

Dienstag, 10. Juni 2008

OOXML auf Eis

Teilsieg für OOXML-Kritik: Vorerst wird die geplante Spezifikation nicht veröffentlicht, und damit nicht gültig, berichtet heise:

Aufgrund der vier Einsprüche von Mitgliedsstaaten gegen die Normierung von Microsofts Dokumentenformat Office Open XML (OOXML) durch die Internationale Organisation für Normung (ISO) und die Internationale elektrotechnische Kommission (IEC) werden die beiden Genfer Standardisierungsorganisationen die überarbeitete Spezifikation zunächst nicht veröffentlichen. Die Publikation der geplanten Norm ISO/IEC DIS 29500 könne gemäß den Regeln der Einrichtungen erst erfolgen, wenn das Ergebnis der Widersprüche bekannt sei, teilt die ISO mit.

Zwar ist OOXML im Prinzip schon abgesegnet, aber das Dokumentformat bleibt zumindest in der jetzigen Form überflüssig und schädlich - es wurde ja im bisherigen Schnellverfahren noch keine abschließend gültige Fassung der 6000 Seiten umfassenden Spezifikation veröffentlicht.

Dr. Deepak B. Phatak aus der indischen technischen Normierungskommission hat einen offenen Brief formuliert, der klarstellt, warum Indien (wie Venezuela, Brasilien, Südafrika) Einspruch eingelegt hat: “Es sei nicht einmal klar, welche Norm nun aus dem Schnellverfahren herausgekommen sei, heißt es darin etwa. Die Annahme eines unausgegorenen Standards bedeute, dass über lange Zeit höchstens Implementierungen von Microsoft selbst zu erwarten seien und von einem offenen Prozess nicht die Rede sein könne.” übersetzt heise.

Der Brief ist bei Groklaw abgedruckt; ich finde diesen einen Punkt am spannendsten: OOXML soll als ‘legacy-free’ Konvertierungsformat funktionieren, das alte Dateien lesen, aber neue Dateien ohne Merkmale der alten Dateiformate schreibt. Damit würde das de-facto-Monopol gebrochen, das allein Microsoft bilden kann, weil es qua Manpower und Marktinteresse die weiche und unpräzise Spezifikation technisch implementieren kann. Er beschreibt es so:

vii) … Our view was that the backward compatibility is only useful to ensure that a legacy document with deprecated features can be read by a conforming implementation and can then be correctly migrated to the new standard, or to ODF through interoperability. While a number of other countries have a very large number of documents presently in Microsoft proprietary format, Indian situation is not comparable since most of the Indian documents are still in the paper form and would get digitized over the coming decade. We believed that going forward, India would benefit by having only the new features of OOXML in our documents, if one chooses to use products conforming to this standard eventually after it gets adopted by India. This requirement was expressed by us, along with others, as an important concern at the LITD 15 meeting held just before the BRM. Microsoft agreed to change its disposition to state that such deprecated features will NOT be present in documents, which are freshly created, including those, which are migrated.

Es bleibt zu hoffen, dass in den kommenden Sitzungen, wenn die Details abschließend abgearbeitet sind, sich nicht wieder 22 von 32 Mitgliedern der Stimme enthalten. Dann könnte diese Pause in der Sache etwas bringen. Wer es noch nicht getan hat, kann unterdessen dem EU-Parlament zeigen, dass er/sie Offene Formate unterstützt.

Dienstag, 13. Mai 2008

Digistan: The Hague Declaration

The Digital Standards Organization” (Digistan) hat die “The Hague Declaration” zum Thema Offene Standards in der Verwaltung als Petition veröffentlicht.

Abgeleitet von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte argumentieren sie für die konsequente Nutzung von freien und offenen Standards in eGovernment und Verwaltungs-IT.

Wobei die Vorteile des Internets nur dann garantiert und unsere schwer errungenen Menschenrechte nur dann bewahrt werden können in unserem Übergang zu einer Digitalen Gesellschaft, welche auf einem bezahlbaren, gleichen Zugang zum Internet fußt, sofern die Offenheit des Internets auch weiterhin gewahrt bleibt; Aufgrund der einzigartigen Bedeutung, welche freie und offene digitale Standards zum Erreichen dieser Offenheit erlangen können, indem sie Wettbewerb und Innovation befördern, Kosten senken und Wahlmöglichkeiten vervielfachen; Aufgrund der einzigartigen Stellung von Regierungen durch Vorbild und Beschaffung sicher zu stellen, dass alle Bürger Nutzen von freien und offenen digitalen Standards ziehen. In der Erwägung dass jene Leistungen von besonderer Bedeutung für die wirtschaftlich, sozial und geografisch benachteiligten Menschen auf der Welt sind; In der Erwägung dass sich in zunehmendem Maße ein gemeinsames Verständnis über die Eigenschaften eines Freien und offenen digitalen Standards kristallisiert;

Fordern wir alle Regierungen auf:

1. Nur Informationstechnologie mit Unterstützung Freier und Offener Standards zu beschaffen;
2. Nur elektonische Behördendienste auf der Grundlage Freier und Offener Standards zu leisten;
3. Nur freie and offene digitale Standard in ihrem eigenem Geschäftsbereich zu verwenden.

Gefunden bei der Futurezone: Haager Deklaration für Informationsfreiheit.

Montag, 14. April 2008

Warum Microsoft sein OpenXML als ISO-Standard durchdrücken konnte

Am Samstag gingen Manfred Kloiber und Peter Welchering in der Deutschlandfunk-Sendung “Computer & Kommunikation” der Frage nach, “warum Microsoft sein OpenXML als ISO-Standard durchdrücken konnte”: Punktsieg für die Lobbyisten.

Kloiber: Welche Auswirkung hat das für PC-Anwender?

Welchering: Mit den beiden Standard-Formaten OOXML und ODF ist das ISO-Dokumentenformat nunmehr unterschiedlich interpretierbar. Dokumente können also nicht einfach per Tastendruck von Betriebsystem zu Betriebssystem, von Office-Anwendung zu Office-Anwendung, vom Editor zum Layout-Programm einfach ausgetauscht werden, sondern müssen nach wie vor konvertiert werden. Das heißt im Klartext: Mit zwei Standards ist eigentlich gar nicht geregelt. Dateikonvertierungen sind dann genauso nötig wie beim Fehlen eines Standards. Deshalb darf man wohl mit Fug und Recht sagen: Mit der Verabschiedung von Open XML als Standard für Dokumentenformate hat die ISO den PC-Anwendern keinen Gefallen getan.

Hier ist die passende MP3 dazu.

Freitag, 28. März 2008

Deutschland stimmt für OOXML

Andy Updegrove berichtet im Standards Blog über eine Abstimmung im deutschen DIN-Gremium über die Befürwortung des Microsoft OOXML-Standards auf internationaler Ebene: In Close Vote, Germany Stays in the OOXML “Yes” Column as More Reports Dribble in. Und es klingt sehr interessant, was er von einem Insider aus Deutschland als kurzen Bericht zugeschickt bekommen hat:

Germany is voting “YES” on DIS 29500 at ISO. The relevant committee was given by DIN only the choice between “YES” and “ABSTAIN” on DIS 29500, since changing from “YES with comments” in September 2007 to “NO” in March 2008 was deemed impossible. Everyone could vote “yes”, “abstain” or “no” on the question whether Germany should vote “YES” or “ABSTAIN” on DIS 29500.

8 votes were in favour of “YES”, 6 were in favour of “ABSTAIN”, some pointing out that they would have preferred to vote an outright “NO”. 4 voted “abstain to the DIN vote”, i.e. on the vote between “YES” and “ABSTAIN” to ISO. 2 of the 4 had initially voted for a German “ABSTAIN”, but under pressure changed within 48 hours their vote from a German “ABSTAIN” to “abstain to the DIN vote”; one of the 4 was compelled by instruction to vote “abstain to the DIN vote”, even though he wanted to vote at least “ABSTAIN”. That means: without very strong pressure from Microsoft Germany would have voted “ABSTAIN”, with 9 to 8.

Ich weiss nicht, wer die Quelle ist, aber Updegrove bezeichnet sie als vertrauenswürdig.

Update: DIN eine Pressemitteilung als Gegendarstellung veröffentlicht: OOXML-Abstimmungen: Gegenstand und Ergebnisse.

Die Berichte, die zurzeit im Internet über die in Verbindung mit ISO/IEC DIS 29500 “OfficeOpen XML” durchgeführten Abstimmungsverfahren im DIN-Normenausschuss Informationstechnik und Anwendungen (NIA) kursieren, sind falsch und irreführend.

Der Hinweis auf die DIN-PM kam hier in den Kommentaren von einem Microsoft-Mitarbeiter.

Das scheint ja interesssant zu werden.

Update: Heise hatte heute schon darüber berichtet und bezieht sich auf die oben zitierte Quelle: DIN sagt “Ja” zur ISO-Standardisierung von OOXML.

Freitag, 7. März 2008

Petition für offene Standards in der EU

Auf openparliament.eu kann man eine Petition für offene Standards unterschreiben. Der gesamte Petitionstext ist in fünf Sprachen online nachzulesen. Es geht u.a. um ODF und freie Formate für Onlinemedien, und Beispiele sind Extremadura in Spanien und die Niederlande (PDF-Link).

We believe that the current situation, where the European Parliament’s ICT runs on proprietary operating systems and on software that is not interoperable with that of other vendors, where therefore citizens and stakeholder groups wishing to participate in the legislative process are forced to use the products of a single company, is in conflict with the first article of Chapter 1 in the Treaty of the European Union, which stipulates that “…decisions are taken with the greatest possible respect for openness and as near as possible to the citizens.”

A clear and simple example of this is the live web streaming from the European Parliament’s plenary sessions, a service aimed at improving insight into the democratic process, which is currently only available to those using Microsoft’s MediaPlayer. We have also understood that Members of the European Parliament are unable to access documents sent to them in formats adhering to Open Standards, including the ISO standard for electronic office documents, the Open Document Format (ODF) – the primary format for an ecosystem of office productivity applications.

The situation also has implications for competition. EU Public procurement laws are based on the principles of transparency and non-discrimination (Article 23 (8) of Directive 2004/18/EC), yet the lock-in of the European Parliament’s ICT to systems based on proprietary, closed formats means that the European Parliament is dependent on a single vendor and that companies cannot freely compete on merit to provide applications and services.

The European Parliament has recently endorsed texts that mandate the compatibility and interoperability of systems in policy fields such as rail transport and satellite radionavigation. The European Parliament clearly recognises the role of interoperability in promoting innovation and competition, and on improving user choice, while reducing technological and industrial risks as well as dependencies. We are confident that once the Parliament has taken the above into consideration, it will take action to improve interoperability between citizens and governments by moving its ICT systems to ones that are based on Open Standards.

Ich hab schon unterzeichnet, wie bisher 555 andere auch.

Update: Jetzt gibts auch die offizielle Pressemitteilung dazu. Und der Zählerstand steht bereits bei 661 Unterzeichnenden.

Mittwoch, 5. März 2008

MS-OOXML Fact Shirts

Nette “MS-OOXML Fact Shirts” gibt es bei Cafepress. Und da der Dollarpreis im Moment zum shoppen einlädt, kann man sich dort diese Shirts bestellen:

ooxml.png

What DIS29500/ECMA-376 really means, and why your National Body should hang its head in shame if it voted to APPROVE such a poor specification.

[Danke an Georg]

 

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