Ronald Pofalla vs. Dirk Niebel
von markus um 23:49 am Montag, 9. März 2009 | 21 Kommentare
Der CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla hat zuletzt mit dem FDP-Generalsekretär Dirk Niebel öffentlich diskutiert. Dieses schöne Schauspiel kann man nun in einer 30 Sekunden rhetorischen Glanzleistung bei Youtube bewundern:
Politik ist manchmal auch nur wie ein Kindergarten.
[via]
getaggt mit: Deutschland > politik > video > Wahlkampf
Trackback URL | Incoming links
bookmarken bei | del.icio.us
| Digg it
| Furl
| StumbleUpon
| Mister Wong
| yigg it
Kommentare
21 Kommentare zu “Ronald Pofalla vs. Dirk Niebel”
Schreibe einen Kommentar
Beachte bitte: Wir behalten uns eine Moderation der Kommentare vor und filtern zusätzlich nach Spam. Halte Dich bitte an die üblichen Benimmregeln!



Mrz 10th, 2009 @ 2:35
Ein nachgespielter Wikipedia Editwar. So what?
Mrz 10th, 2009 @ 8:00
[...] netzpolitik.org deutschland, nebel, pofalla, [...]
Mrz 10th, 2009 @ 8:18
»…Politik ist manchmal auch nur wie ein Kindergarten…”
Nein – im Kindergarten gehts eindeutig gesitteter zu. Wenn man sich die beiden ungehobelten Lümmel anschaut, dann muss man sich über den Zustand unseres Landes nicht mehr wundern.
Mrz 10th, 2009 @ 8:36
Wahlkampf zusammengefasst…
Hier eine wunderbare Vorschau auf den Wahlkampf der uns in der nächsten Zeit erwartet.
Laut, chaotisch und ohne jegliche Aussage.
via netzpolitik.org
… auf waehlr quatscht mir wenigstens kein Politiker dazwischen….
Mrz 10th, 2009 @ 9:18
[...] [via und via] Lesezeichen: [...]
Mrz 10th, 2009 @ 10:03
Das ist KEIN Kindergarten!
Das ist ganz große Show!
Nämlich für UNS, den Wähler, und NUR für den Wähler. Hinter der Bühne haben die beiden sich, beim Catering, die Hände gerieben, über ihre geile Wählerverarsche! Die sprechen doch längst hinter verschlossende Türen über den nächsten Koalitionsvertrag und Ministerposten.
Mrz 10th, 2009 @ 10:16
P.S Und nach der Wahl werden diese beiden Parteien den Konzernen dann noch mehr Steuergeldern in den Rachen schmeißen. Und da “Verstaatlichung” ein ganz BÖSES Wort ist, wird man immer wieder versichern, nein keine Beteilung, nein keine Kontrolle – ihr lieben Konzerne, ihr dürft das Geld einfach behalten!
Eigentlich eine geniale IDEE um das eigene Volk endgültig zu enteignen!
Mrz 10th, 2009 @ 12:19
[...] [via] Artikel verlinken: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können. [...]
Mrz 10th, 2009 @ 12:19
Das macht Geschichte! Wetten dass? Und kommt in die Rubrik wo wir Trapattoni finden.Mit seinem legendären: “Was erlauben Strunz” !
Den Rest an Kommentar verkneife ich mir!
Man hätte ihnen Boxhandschue reichen sollen:
Wäre bestimmt ein Arzt im Saale gewesen!
Schönen Tag !
Mrz 10th, 2009 @ 12:30
Großartige schauspielerische Leistung.
Mrz 10th, 2009 @ 12:47
Schön :)
Genau so läuft in Polen so ziemlich jede TV-Diskussion ab ;)
Hoffentlich wird’s in Deutschland nun auch nicht zur Unsitte
“Entschuldigung, aber…”
“Unterbrechen Sie mich nicht!”
“Sie haben mich hier nicht zu unterbre…”
“Aber ich hatte eben das Wort!”
Mrz 10th, 2009 @ 14:00
Weiß jemand woher der Zwischenruf “Bloß kein schwarz-gelb — das wird furchtbar!” kommt? Den finde ich ja klasse!
Mrz 10th, 2009 @ 15:03
:D … köstlich!
Mrz 10th, 2009 @ 18:54
Aus dem Lebenslauf von Ronald Pofalla
“1981 Diplomsozialpädagoge”
Oha!
Mrz 11th, 2009 @ 17:37
[...] Netzpolitik.org Keine hervorgehobenen Kommentare. Ähnliche Artikel:None [...]
Mrz 11th, 2009 @ 17:42
[...] via: netzpolitik.org [...]
Mrz 12th, 2009 @ 20:52
[...] [via] [...]
Mrz 13th, 2009 @ 20:03
[...] 30 amüsanten Sekunden ist das Youtube-Video leider auch schon vorbei Schade, hatte es doch gerade angefangen, erst richtig lustig zu [...]
Mrz 15th, 2009 @ 11:45
Ist der Pofalla nicht schon immer wie ein Kind gewesen?! ;-)
Apr 8th, 2009 @ 8:05
Das ist doch großes Kino!
Dez 22nd, 2009 @ 14:07
[...] Kindergarten: Der CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla hat zuletzt mit dem FDP-Generalsekretär Dirk Niebel öffentlich diskutiert. Dieses schöne Schauspiel kann man nun in einer 30 Sekunden rhetorischen Glanzleistung bei Youtube bewundern. [...]