Anne Roth zitiert aus dem SPIEGEL, wo verschiedene Strategien aufgelistet werden, wie man brennende Autos verhindern kann. Das Phänomen wird ja immer dem Linksextremismus zugeordnet, obwohl es dafür oft keine Belege gibt. Im Rahmen einer Strategie gibt es nun wohl auch Gedankenspiele, dass BKA-Beamte bloggen müssen:
Eine der umstrittensten Ideen ist der Einsatz von „virtuellen Agenten“ im Internet. Dahinter steckt hier die Idee, Beamte in das Milieu einzuschleusen, die „durch den Aufbau von Blogs bestimmte Personengruppen ansprechen und zur Teilnahme an Diskussionen anregen sowie Kontakte knüpfen“.
Etwas mehr Medienkompetenz bei unseren Polizeibeamten kann ja nie schaden. Auch wenn ich mich frage, ob die Ressourcen nicht woanders sinnvoller verwendet werden sollten. Ich mache mir nur etwas Sorgen, dass das die Angst vor Blogs und Überwachung steigern könnte, wenn das wie bei der Militanten Gruppe abläuft, wo auf den Seiten des Innenministeriums Informationen angeboten wurden, um die IP-Adressen der Leser zu bekommen und diese zu identifizieren.