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Deutsche UNESCO-Kommission

Vor rund einem Monat bin ich auf der Hauptversammlung der deutschen UNESCO-Kommission als persönliches Mitglied in eben diese gewählt worden. Die deutsche UNESCO-Kommission berät u.a. die Bundesregierung, die Wissenschafts- und Kultusministerien der Länder und andere zuständige Stellen in allen UNESCO-Angelegenheiten wie dem Zugang zu Wissen und Kultur. Ich werde mich dort vor allem in der…

  • Markus Beckedahl

Vor rund einem Monat bin ich auf der Hauptversammlung der deutschen UNESCO-Kommission als persönliches Mitglied in eben diese gewählt worden. Die deutsche UNESCO-Kommission berät u.a. die Bundesregierung, die Wissenschafts- und Kultusministerien der Länder und andere zuständige Stellen in allen UNESCO-Angelegenheiten wie dem Zugang zu Wissen und Kultur. Ich werde mich dort vor allem in der Arbeitsgruppe „Kommunikation“ engagieren, wo es explizit um „Zugang zu Information und Wissen für alle, Einsatz von Informationstechnologie als Entwicklungsfaktor und Förderung der Pressefreiheit – das sind die Ziele des UNESCO-Kommunikations- und Informationsprogramms“ geht. Bei iRights werden die Aufgaben der UNESCO-Kommission noch etwas staatstragender vorgestellt, weil mit mir Till Kreutzer als eines von 22 persönlichen Mitgliedern reingewählt wurde. Wahrscheinlich senken wir beide jetzt erheblich den Altersdurchschnitt.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „Deutsche UNESCO-Kommission“


  1. OT: Ich hatte dir kürzlich eine Mail geschickt, hast du die bekommen?


  2. :-)

    Lieber Markus, ich wünsche dir viel Erfolg in diesem Gremium!

    Insbesondere beim Lobbying für „Open Access“, wo die UNESCO in der Vergangenheit ja schon erfreulicherweise die richtigen Positionen bei der Diskussion um diese unsäglichen „Urheberrechtskörbe“ vertreten hat.

    Die Neumanns und Gornys dieser Republik brauchen noch mehr Gegenwind.….

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