In Bad Vilbel ist die Polizei auf der Suche nach der Mutter eines tot aufgefundenen Babys die Idee zu einem „freiwilligen Massen-Gentest“ von insgesamt 1.500 Frauen gekommen. Innerhalb von einer Woche lieferten 1.100 brave Bürgerinnen bereitwillig ihre Speichelprobe ab.
Die verbleibenden Frauen, die vielleicht aus Zeitmangel , vielleicht aus Desinteresse, vielleicht aber auch aus Unbehagen, dem Staat ihren genetischen Fingerabdruck zu liefern, der Einladung zum freiwilligen Test nicht nachgekommen sind, bekommen nun Hausbesuch – schließlich scheinen sie etwas zu verbergen zu haben!
Ich gehe davon aus, dass viele Frauen den Test dann noch nachholen.
gibt Polizeisprecher Jörg Reinemer sich siegesgewiss.