Leicht hysterisch, politischen Interessen geschuldet und überhaupt nicht nachvollziehbar
von markus um 21:01 am Sonntag, 7. März 2010 | 4 Kommentare
Ein passendes Zitat zur politischen Stimmungmache rund um die Vorratsdatenspeicherung liefert der Wissenschaftler Hans-Jörg Albrecht im aktuellen SPIEGEL:
“Total überrascht” über die Diskussion um Sicherheitslücken und angeblich nicht mehr aufklärbare Straftaten ist der Chef des Max-Planck-Institus für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg, Hans-Jörg Albrecht. Er hält sie für “leicht hysterisch, politischen Interessen geschuldet und überhaupt nicht nachvollziehbar”. Die aktuelle “Panikstimmung” sei “durch keinerlei Hinweis aus Forschung und Praxis belegt”, sagt er.
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Kommentare
4 Kommentare zu “Leicht hysterisch, politischen Interessen geschuldet und überhaupt nicht nachvollziehbar”
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Mrz 7th, 2010 @ 21:47
\Wissenschaftler\ und\keinerlei Hinweis aus Forschung und Praxis\ hat mich etwas erschreckt. Dann aber beruhigt. Da steht \für … Strafrecht\.
Mrz 7th, 2010 @ 21:56
Die Realität sieht anders us! Grade heute abend erst haben die Kommissare des Polizeirufs 110 den Fall mit Hilfe von gespeicherten Bewegungsprofilen gelöst!11!!
Mrz 7th, 2010 @ 22:07
@Torsten: Ne, die sagten doch, sie müssen heftig bluffen. Also ich hab das jetzt so verstanden, dass Beweungsprofil und Fingerabdrücke am Stein nur Lügen waren, damit die zwei Verdächtigen zugeben, wie sie den Mann umgebracht haben ;)
Mrz 7th, 2010 @ 22:30
[...] netzpolitik.org wurde ich auf das folgende Zitat aus Spiegel Offline [...]