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Weißrussland überwacht mit Technologie von Ericcson

Das schwedische Unternehmen Ericcson hat die Telekommunikationsunternehmen in Weißrussland mit Überwachungs- und Kontrolltechnologie beliefert, die wiederum das Regime genutzt hat, um an der Macht zu bleiben, die eigenen Bürger zu unterdrücken und die Opposition zu überwachen.

  • Markus Beckedahl

Das schwedische Unternehmen Ericcson hat die Telekommunikationsunternehmen in Weißrussland mit Überwachungs- und Kontrolltechnologie beliefert, die wiederum das Regime genutzt hat, um an der Macht zu bleiben, die eigenen Bürger zu unterdrücken und die Opposition zu überwachen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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4 Kommentare zu „Weißrussland überwacht mit Technologie von Ericcson“


  1. Dirk Sander

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    Wieder mal die Schweden. Nun ja, da wundert man sich aber nicht mehr großartig. Sie werden mir immer sympathischer.

    Die haben noch viel vor.

    MfG


  2. Marc-Andre

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    Ich will nich klugscheißen aber, Ericsson :)


  3. muss ich mich jetzt aufregen das Siemens den Auftrag anscheinend nicht bekommen hat, so wie in mach anderen Land?


  4. Tja, das müssen wir uns in den westlichen „Demokratien“ selbst ankreiden. „Lawful Interception“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Telekommunikations%C3%BCberwachung#Lawful_Interception) wird auch in D bei jeder größeren TK-Installation verlangt. Und es werden nicht unerhebliche technische und finanzielle Aufwände von den Herstellern wie Ericsson erbracht (und das nicht freiwillig!), um den rechtlichen Bedingungen zu genügen. Wer also bei uns schnüffeln will, muss sich nicht wundern, wenn die gleiche Technik in anderen Ländern nach Spezifikation genutzt wird. Die Geister, die ich rief …

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