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US-Unterhaltungsindustrie geht wegen P2P vors oberste Gericht

Die US-Unterhaltungsindustrie will sich nicht damit zufrieden geben, dass ein US-Gericht Filesharingsoftware im August für legal erklärt hat („Filesharing-Software in den USA legal“). Nun wollen sie zum obersten US-Gericht, dem Supreme-Court ziehen, um sich ihr Recht zu holen. Kommentar der Electronic Frontier Foundation (EFF) dazu: Added EFF staff attorney Jason Schultz, „The RIAA and MPAA…

  • Markus Beckedahl

Die US-Unterhaltungsindustrie will sich nicht damit zufrieden geben, dass ein US-Gericht Filesharingsoftware im August für legal erklärt hat („Filesharing-Software in den USA legal“). Nun wollen sie zum obersten US-Gericht, dem Supreme-Court ziehen, um sich ihr Recht zu holen.

Kommentar der Electronic Frontier Foundation (EFF) dazu:

Added EFF staff attorney Jason Schultz, „The RIAA and MPAA refuse to accept the reality that consumers and technology companies have rights too. They are hell-bent on writing their own laws, one way or another.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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