Aus der Reihe
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: Aus der Reihe: Klarstellungen aus dem Leben eines Redaktionsplüschtieres
Die FAZ hat das Plüsch-Totoro berühmt gemacht : Aus der Reihe: Klarstellungen aus dem Leben eines Redaktionsplüschtieres Unserem Redaktionsmitglied Totoro wurde „ungeniertes Betragen“ – immerhin kein Landesverrat – vorgeworfen. Im Feuilletonteil der FAZ musste ich mit Entsetzen feststellen, dass Totoro, meine vertraute plüschige Begleitung, in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit einer Glosse gerutscht zu sein scheint. Dabei sollte er doch nur meinen Schreibtisch bewachen, in all den letzten Tagen, in denen das Arbeiten durch die Dauerpräsenz von Fernseh- und Interviewteams und das ständig klingelnde Telefon zur Unmöglichkeit geworden war.
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: Zurück aus der Zukunft : Digital Rights News von 2025
: Zurück aus der Zukunft : Digital Rights News von 2025 European Digital Rights feiert heute die 300. Ausgabe des EDRi-grams mit einer Spezialausgabe und eBook-Veröffentlichung. Sechzehn Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft berichten zurück aus dem Jahr 2025. Netzpolitische Science Fiction vom Feinsten!
Das Buch startet mit einem Vorwort von Dunja Mijatović, der Beauftragten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) für die Freiheit der Medien, und enthält Beiträge von:
Hans de Zwart, Simon Davies, Jillian C. -
: CDU/CSU sind stolz: „Im Prostitutionsgewerbe wird es keine Anonymität mehr geben.“
Bild von <a href="http://www.emyfem.net/">Emy Fem</a> : CDU/CSU sind stolz: „Im Prostitutionsgewerbe wird es keine Anonymität mehr geben.“ Überwachung in der Prostitution – was hat es damit auf sich? Neben den großen Überwachungsausweitungen und Grundrechtsunterwanderungen durch Vorratsdatenspeicherung und Co. ist es leicht, den Blick dafür zu verlieren, dass Überwachungsbefugnisse auch in anderen Bereichen ausgeweitet werden. In Bereichen, die nicht jede und jeden betreffen und die daher gern untergehen.
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: Kommentar: Der problematische Deal mit Google
: Kommentar: Der problematische Deal mit Google Es lässt sich darüber streiten, ob sich Zeitungsverlage mit einem Monopolisten gemein machen sollten. Aber die Frage sollte sich überhaupt erst stellen, wenn Google in Europa seine Steuern vollumfänglich zahlt.
Es ist letztlich eine ethische Debatte, ob sich journalistische Unternehmen mit einem Unternehmen wie Google intensiver einlassen sollen. -
: Vorratsdatenspeicherung stoppen – Unterstütze unsere Arbeit
: Vorratsdatenspeicherung stoppen – Unterstütze unsere Arbeit Der Kampf gegen die Vorratsdatenspeicherung begleitet unsere Arbeit seit Anfang an. In 1.508 Artikeln taucht der Begriff Vorratsdatenspeicherung auf, bei insgesamt 16.899 Artikeln seit 2004 macht das fast 10% aus. Wir haben alle Argumente gegen die anlasslose Vollprotokollierung oft genug wiederholt.
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: Fefe springt für Sascha Lobos Vortrag auf der re:publica ein (Update: April und so)
: Fefe springt für Sascha Lobos Vortrag auf der re:publica ein (Update: April und so) Update: Das war unser erster Aprilscherz.
Ihr habt euch vielleicht schon gewundert, warum Fefe zu seinem Bloggeburtstag Markus um einen Gastbeitrag bat und sich dabei auf die re:publica bezog. Jetzt wissen wir es – Fefe wird die Rede zur Lage der (Netz-)Nation übernehmen, die Sascha Lobo abgesagt hat. -
: Journalisten sind keine Bürger. Und Vorratsdatenspeicherung in Norwegen heißt in Wahrheit NSA (Update: Antwort)
Wahrheit, Lüge, irgendwas dazwischen? Man weiß es nicht. Bild: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Moko1998">Moritz Kosinsky</a>. Lizenz: Creative Commons <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en">BY-SA 3.0</a>. : Journalisten sind keine Bürger. Und Vorratsdatenspeicherung in Norwegen heißt in Wahrheit NSA (Update: Antwort) Sigmar Gabriel hat behauptet, in Norwegen gebe es Vorratsdatenspeicherung, die bei den Attentat von Anders Breivik bei der schnellen Aufklärung geholfen habe. Wir haben in Norwegen nachgefragt und die Äußerung widerlegt. Jetzt erreichte uns die Kopie einer Mail der Bürgerkommunikation des SPD-Parteivorstands, in der steht:
Die Norweger haben im Fall Andres Breivik vom Instrument der Vorratsdatenspeicherung in Zusammenarbeit mit den amerikanischen Geheimdiensten ohne rechtliche Grundlage Gebrauch gemacht. -
: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: Dezember
: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: Dezember Heute endet das Jahr 2014 und damit auch unser Jahresrückblick. In den letzten zwei Wochen haben wir jeden Tag auf je einen Monat des Jahres zurückgeblickt und geschaut, was im und um das Netz wichtig war.
Bisherige Rückblicke:
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
NovemberAnfang Dezember hat die Bundesregierung ihre gemeinsame Linie zur Netzneutralität vorgestellt, die vor allem Greenwashing war.
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: Acht Meinungen, warum man uns nicht finanziell unterstützen sollte
: Acht Meinungen, warum man uns nicht finanziell unterstützen sollte Wir finanzieren uns ja vor allem über freiwillige Abos in Form von Spenden unserer Leserinnen und Leser, die uns auch unabhängig von Werbekunden machen. Vor allem macht es Euch aber auch frei von externem datenschutzfeindlichem Werbetracking, was man sonst braucht, um alles voller Werbung zu knallen.
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: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: November
: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: November Bald endet das Jahr 2014. Zeit, um jeden verbleibenden Tag auf je einen Monat des Jahres zurückzublicken und zu schauen, was im und um das Netz wichtig war.
Bisherige Rückblicke:
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
OktoberNachdem Andre beim Bloggen im NSA-Untersuchungsausschuss einen persönlichen Polizeibeamten bekommen hatte, haben wir mit anwaltlicher Hilfe beim Bundestagspräsidenten gefragt, welche Daten die Bundestagspolizei über uns gespeichert hat.
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: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: Oktober
: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: Oktober Bald endet das Jahr 2014. Zeit, um jeden verbleibenden Tag auf je einen Monat des Jahres zurückzublicken und zu schauen, was im und um das Netz wichtig war.
Bisherige Rückblicke:
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
SeptemberEnde September und Anfang Oktober standen im Zeichen der neuen EU-Kommissare.
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: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: September
: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: September Bald endet das Jahr 2014. Zeit, um jeden verbleibenden Tag auf je einen Monat des Jahres zurückzublicken und zu schauen, was im und um das Netz wichtig war.
Bisherige Rückblicke:
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
AugustIm September endete die parlamentarische Sommerpause und es gab wieder Neues aus dem Ausschuss für die Digitale Agenda.
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: Buch-Empfehlung: Politzirkus Washington – Wer regiert eigentlich die Welt?
: Buch-Empfehlung: Politzirkus Washington – Wer regiert eigentlich die Welt? Weihnachten hab ich teilweise damit verbracht, das Buch „Politzirkus Washington: Wer regiert eigentlich die Welt?“ des New York Times Journalisten Mark Leibovich zu lesen – und es hat sich gelohnt. Leibovich beschreibt aus der Perspektive eines teilnehmenden Beobachters, wie das Wechselspiel zwischen Politik, Lobbyisten und Medien in Washington funktioniert.
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: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: August
: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: August Bald endet das Jahr 2014. Zeit, um jeden verbleibenden Tag auf je einen Monat des Jahres zurückzublicken und zu schauen, was im und um das Netz wichtig war.
Bisherige Rückblicke:Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
JuliDen August 2014 kann man getrost als Monat der Leaks bezeichnen. Zuerst haben wir den Entwurf und dann die Endfassung der Digitalen Agenda veröffentlicht und analysiert.
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: Danke an alle Spenderinnen und Spender
: Danke an alle Spenderinnen und Spender Wir bedanken uns für alle Spenden in der Weihnachtszeit und haben hier wieder kurz gesammelt, was Spenderinnen und Spender auf Twitter geschrieben haben. Gute Erholung und viel Spaß zum Jahresende! Wer mitmachen will: Der Netzpolitik e.V. ist gemeinnützig, Spenden können von der Steuer abgesetzt werden.
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: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: Juli
: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: Juli Bald endet das Jahr 2014. Zeit, um jeden verbleibenden Tag auf je einen Monat des Jahres zurückzublicken und zu schauen, was im und um das Netz wichtig war.
Bisherige Rückblicke:Januar
Februar
März
April
Mai
JuniEine Menge Aufmerksamkeit hat im Juli das Selbstexperiment von Ton Siedsma auf sich gezogen.
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: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: Juni
: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: Juni Bald endet das Jahr 2014. Zeit, um jeden verbleibenden Tag auf je einen Monat des Jahres zurückzublicken und zu schauen, was im und um das Netz wichtig war.
Bisherige Rückblicke:Januar
Februar
März
April
MaiIm Juni jährte sich der NSA-Skandal, was Gelegenheit zum Protest vor dem Bundeskanzleramt gab, da die Bundesregierung bisher primär dadurch aufgefallen war, die Aufklärung der Spähaffäre zu behindern.
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: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: Mai
: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: Mai Bald endet das Jahr 2014. Zeit, um jeden verbleibenden Tag auf je einen Monat des Jahres zurückzublicken und zu schauen, was im und um das Netz wichtig war.
Bisherige Rückblicke:Januar
Februar
März
AprilSnowdenvernehmung in Deutschland – ja, nein, warum nicht? – das war das Thema, mit dem wir in den Wonnemonat starteten.
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: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: April
: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: April Bald endet das Jahr 2014. Zeit, um jeden verbleibenden Tag auf je einen Monat des Jahres zurückzublicken und zu schauen, was im und um das Netz wichtig war.
Bisherige Rückblicke:Januar
Februar
MärzIm April ging der Kampf um die Netzneutralität auf EU-Ebene in die heiße Phase. 20.000 Faxe wurden an EU-Parlamentarier verschickt.
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: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: März
: Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: März Bald endet das Jahr 2014. Zeit, um jeden verbleibenden Tag auf je einen Monat des Jahres zurückzublicken und zu schauen, was im und um das Netz wichtig war.
Bisherige Rückblicke:Januar
FebruarDer März begann mit verschiedenen Meldungen über staatliche Spionagesoftware. Das deutsche IT-Sicherheitsunternehmen G Data hat ein russisches Spionageprogramm entdeckt, das dazu in der Lage ist, Computer auszuspähen, die offline und nur über Intranet mit einem Computer verbunden sind, der mit dem Internet verbunden ist.