Funkzellenabfrage
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Dritter Versuch: Bundesregierung beschlieĂt anlasslose Vorratsdatenspeicherung
Verantworten die Vorratsdatenspeicherung: Justizministerin Hubig und Innenminister Dobrindt. Dritter Versuch: Bundesregierung beschlieĂt anlasslose Vorratsdatenspeicherung Die Bundesregierung nimmt einen dritten Anlauf zur Vorratsdatenspeicherung. Internet-Zugangs-Anbieter sollen IP-Adressen aller Nutzer speichern â anlasslos und massenhaft. Internet-Dienste wie EâMails und Messenger mĂŒssen auf Anordnung ebenfalls Daten speichern und herausgeben.
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Anlasslose Speicherung: Justizministerium veröffentlicht Gesetzentwurf zur Vorratsdatenspeicherung
Verantwortet Vorratsdatenspeicherung: SPD-Ministerin Stefanie Hubig. Anlasslose Speicherung: Justizministerium veröffentlicht Gesetzentwurf zur Vorratsdatenspeicherung Die Bundesregierung will Internet-Zugangs-Anbieter verpflichten, IP-Adressen aller Nutzer fĂŒr drei Monate zu speichern. Das geht aus dem Gesetzentwurf zur Vorratsdatenspeicherung hervor, den das Justizministerium veröffentlicht hat. Das Gesetz betrifft auch Internet-Dienste wie EâMails und Messenger.
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Neues Polizeigesetz in Berlin: âAbkehr von der grundrechtsfreundlichen Politikâ
Nach dem Willen von CDU und SPD soll die Berliner Polizei massiv mit neuen Befugnissen ausgestattet werden. Neues Polizeigesetz in Berlin: âAbkehr von der grundrechtsfreundlichen Politikâ Die schwarz-rote Berliner Landesregierung bastelt an einem neuen Polizeigesetz, das mehr VideoĂŒberwachung, Staatstrojaner und viele weitere Befugnisse fĂŒr die Polizei bereit hĂ€lt. DafĂŒr gab es massive Kritik â sowohl auf der StraĂe als auch bei der parlamentarischen Anhörung.
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Vorratsdatenspeicherung und Biometrie: Union und SPD wollen Ăberwachung noch vor Neuwahl ausbauen
Deutsche Innenminister*innen: vereint im Wunsch nach mehr Ăberwachung. Vorratsdatenspeicherung und Biometrie: Union und SPD wollen Ăberwachung noch vor Neuwahl ausbauen Der Zombie ist zurĂŒck! Die Vorratsdatenspeicherung soll â mit der umstrittenen biometrischen Internetfahndung â noch vor der Neuwahl in einem zweiten Sicherheitspaket beschlossen werden, so Bundesinnenministerin Faeser bei der Innenministerkonferenz.
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Digitale Selbstverteidigung: Funkdisziplin wahren
Wenn man es lĂ€sst, krĂ€ht das Mobiltelefon ziemlich viel in der Gegend herum. Digitale Selbstverteidigung: Funkdisziplin wahren Wer das Internet nutzt, verrĂ€t stĂ€ndig Details aus seinem Leben. Den Standort oder mit wem man kommuniziert oder wofĂŒr man sich interessiert zum Beispiel. Viele dieser Dauerdatenlecks lassen sich versiegeln. Wie man sich datensparsam durchs Netz bewegt, steht hier.
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Handy-Rasterfahndung: Bundesgerichtshof weist freizĂŒgige Funkzellenabfrage in die Schranken
Bei einer Funkzellenabfrage landen die Daten von allen bei der Polizei, die zum angefragten Zeitpunkt in der Zelle eingebucht waren. Handy-Rasterfahndung: Bundesgerichtshof weist freizĂŒgige Funkzellenabfrage in die Schranken Funkzellenabfragen dĂŒrfen eigentlich nur fĂŒr die AufklĂ€rung besonders schwerer Straftaten eingesetzt werden. Dennoch haben Ermittler:innen in Hessen solche Daten angefordert, um gegen einen Einbruchdiebstahl vorzugehen. Damit sind sie beim Landgericht Frankfurt am Main durchgekommen, aber nicht beim Bundesgerichtshof.
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PrĂŒfbericht: Berlin schaltet Funkzellenabfragen-Transparenz-System ab
Beendet Transparenz ĂŒber Funkzellenabfragen: Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg. PrĂŒfbericht: Berlin schaltet Funkzellenabfragen-Transparenz-System ab Berlin hat aufgehört, Betroffene ĂŒber Funkzellenabfragen zu informieren, obwohl das gesetzlich vorgeschrieben ist. Zur BegrĂŒndung hat der Justizsenat einen Bericht geschrieben, den wir veröffentlichen. Daraus wird klar: Das Transparenz-System funktioniert, aber die Regierung will es politisch nicht.
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Rolle rĂŒckwĂ€rts: Berlin beendet Transparenz ĂŒber Funkzellenabfragen
Mobilfunkmast auf Hausdach in Berlin. Rolle rĂŒckwĂ€rts: Berlin beendet Transparenz ĂŒber Funkzellenabfragen Die Berliner Polizei fĂŒhrt jeden Tag Funkzellenabfragen durch und sammelt jedes Jahr 100 Millionen DatensĂ€tze. Piraten und GrĂŒne haben dafĂŒr gesorgt, dass die Ăffentlichkeit Statistiken erhĂ€lt und einige Betroffene informiert werden. Linke und CDU haben beide Transparenz-Initiativen wieder abgeschafft.
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Ăberwachte G'schicht: Funkzellenabfragen rund um Kanzlei des Ibiza-Video-Anwalts
Julian Hessenthaler am Landesgericht St. Pölten in Niederösterreich. Ăberwachte G'schicht: Funkzellenabfragen rund um Kanzlei des Ibiza-Video-Anwalts Julian Hessenthaler war der Mann hinter den Ibiza-Videos, die Ăsterreich in eine Regierungskrise stĂŒrzten. Er saĂ bis vor kurzem in Haft, doch nicht wegen der Videos selbst. Eine Recherche von Correctiv zeigt, dass bei den Ermittlungen gegen Hessenthaler offenbar auch die Kanzlei des Berliner Anwalts Johannes Eisenberg ĂŒberwacht wurde.
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Fog Data Science: US-Polizei nutzt gekaufte Daten von Handy-Apps
Mit dem Ermittlungswerkzeug lassen sich einzelne EndgerĂ€te anhand ihrer Werbe-ID nachverfolgen. (Symbolbild) Fog Data Science: US-Polizei nutzt gekaufte Daten von Handy-Apps Von kommerziellen Handy-Apps gesammelte Standortdaten sind schon seit Jahren als Gefahr fĂŒr die PrivatsphĂ€re bekannt. Jetzt kommt heraus, dass US-Polizeibehörden diese Daten fĂŒr die Ermittlungsarbeit nutzen. Ăber das Tool eines kaum bekannten Unternehmens.
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Transparenz-System: Berlin informiert per SMS ĂŒber Funkzellenabfragen
Berliner:innen landen regelmĂ€Ăig in Funkzellenabfragen. Transparenz-System: Berlin informiert per SMS ĂŒber Funkzellenabfragen Das Land Berlin informiert jetzt Betroffene, wenn die Polizei ihre Handynummer mit einer Funkzellenabfrage erfasst hat. Gestern hat das Transparenz-System die ersten Benachrichtigungen per SMS verschickt. Die Benachrichtigung ist rechtlich vorgeschrieben, dennoch muss man sich registrieren.
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Transparenzsystem: Ab heute kann man sich ĂŒber Funkzellenabfragen in Berlin informieren lassen
Landen ihre Handydaten bei der Polizei? Menschen in Berliner U-Bahn. Transparenzsystem: Ab heute kann man sich ĂŒber Funkzellenabfragen in Berlin informieren lassen In Berlin können sich Menschen jetzt benachrichtigen lassen, wenn ihre Handydaten im Rahmen von Funkzellenabfragen bei der Polizei landen. DafĂŒr startet heute ein Transparenzsystem, bei dem sich jede/r mit Handynummer registrieren kann. Die ersten Benachrichtigungen werden im Sommer erwartet.
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: Informationsfreiheit: Das Bundeskriminalamt will ein Geheimdienst sein
Im Dunkeln: Das BKA will keine Auskunft geben zu einer Datenbank. : Informationsfreiheit: Das Bundeskriminalamt will ein Geheimdienst sein Das BKA betreibt eine Datenbank mit Informationen aus Funkzellenabfragen. Die Bundesdatenschutzbeauftragte kritisiert das als unrechtmĂ€Ăige Rasterfahndung. Wir wollten etwas Licht ins Dunkel bringen, aber die Behörde lehnte unseren Antrag mit einer ĂŒberraschenden BegrĂŒndung ab.
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: Berlin: Testlauf fĂŒr Benachrichtigung ĂŒber Funkzellenabfragen startet in den nĂ€chsten Tagen
Die Benachrichtigung ĂŒber die Erfassung in einer Funkzelle kommt per SMS aufs Handy. : Berlin: Testlauf fĂŒr Benachrichtigung ĂŒber Funkzellenabfragen startet in den nĂ€chsten Tagen Jedes Jahr geraten unzĂ€hlige Menschen in eine Funkzellenabfrage â ohne jemals davon zu erfahren. In Berlin wird sich das bald Ă€ndern. Ein eigens entwickeltes System zur Benachrichtigung steht kurz vor EinfĂŒhrung. Der Testlauf beginnt in den nĂ€chsten Tagen.
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: Halbjahreswerte fĂŒr Stille SMS, IMSI-Catcher und Funkzellenabfragen
Mobiltelefone werden immer hĂ€ufiger als Ortungswanzen genutzt. : Halbjahreswerte fĂŒr Stille SMS, IMSI-Catcher und Funkzellenabfragen Das Bundesinnenministerium hat die aktuellen Zahlen fĂŒr die TelekommunikationsĂŒberwachung mitgeteilt. Unterdessen hatte der Bundesgerichtshof geurteilt, dass Telefone mit Stillen SMS als Ortungswanzen benutzt werden dĂŒrfen. Die Behörden können sich demnach auf eine alte Regelung stĂŒtzen, die eigentlich fĂŒr IMSI-Catcher erlassen wurde.
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: Sachsen: Funkzellenabfragen vervierfachen sich in fĂŒnf Jahren
Die GrĂŒnen bezeichnen den Gebrauch der Funkzellenabfrage als "inflationĂ€r". : Sachsen: Funkzellenabfragen vervierfachen sich in fĂŒnf Jahren In Sachsen stieg die Zahl der Funkzellenabfragen auch im letzten Jahr erneut an: In 427 Verfahren wurde das Ermittlungsinstrument eingesetzt. Das ist ein Anstieg um 300 Prozent in fĂŒnf Jahren. Die GrĂŒnen warnen davor, das Ermittlungsinstrument als StandardmaĂnahme einzusetzen.
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LĂŒgen fĂŒr die Vorratsdatenspeicherung: Das BKA prĂ€sentiert neue Propaganda. Wir kontern.
PrĂ€sentiert alternative Fakten: BKA-PrĂ€sident Holger MĂŒnch. LĂŒgen fĂŒr die Vorratsdatenspeicherung: Das BKA prĂ€sentiert neue Propaganda. Wir kontern. Das Bundeskriminalamt veröffentlicht eine Sammlung an EinzelfĂ€llen, um fĂŒr die Vorratsdatenspeicherung zu werben. Wir haben die Daten analysiert und jede Menge Fehler gefunden. Als Beweis taugen diese FĂ€lle nicht, das haben Wissenschaftler schon vor Jahren belegt. Das eigentliche Problem wird ignoriert.
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Berliner Justizsenator: Pilotprojekt zur Benachrichtigung ĂŒber Funkzellenabfragen startet in den kommenden Wochen
Will ĂŒber Funkzellenabfragen informieren: Berliner Justizsenator Dirk Behrendt. Berliner Justizsenator: Pilotprojekt zur Benachrichtigung ĂŒber Funkzellenabfragen startet in den kommenden Wochen Das Land Berlin will Menschen informieren, wenn ihre Handydaten im Rahmen von Funkzellenabfragen bei der Polizei landen. Im Interview verkĂŒndet Justizsenator Behrendt den baldigen Start eines Pilotprojekts. Da eine Benachrichtigung gesetzlich vorgeschrieben ist, dĂŒrften andere BundeslĂ€nder folgen.
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: Funkzellenabfrage 2017: So oft hat die Berliner Polizei in deinem Kiez Handys erfasst
Hotspot Britz: Unsere Karte zeigt, wo in Berlin die meisten Funkzellenabfragen stattfinden. : Funkzellenabfrage 2017: So oft hat die Berliner Polizei in deinem Kiez Handys erfasst Fast 60 Millionen Handydaten gerieten im letzten Jahr ins Raster der Berliner Polizei. Die Daten stammen aus 474 Funkzellenabfragen. Unsere Karte zeigt, wo die Ermittlungsmethode in Berlin eingesetzt wurde.