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DigiRights Solutions Praesentation zur Gewinnverbesserung durch Abmahnungverfahren

von markus um 17:26 am Dienstag, 13. Oktober 2009 | 43 Kommentare

Mal wieder was Interessantes auf Wikileaks: DigiRights Solutions Praesentation zur Gewinnverbesserung durch Abmahnungverfahren. (PDF)

Praesentiation der deutschen Anti-Filesharing-Gruppe DigiRights Solutions GmbH aus Darmstadt. Die Praesentation behandelt unter anderem wie die Services der Gruppe zur Generierung von Profit ueber rechtliche Verfahren genutzt werden koennen. Die Praesentation, die bis vor kurzem auf der Website der DigiGroup zu finden war, wurde nach einem Artikel auf Gulli entfernt. Die Datei gibt einen Einblick in die zweifelhaften Geschaeftspraktiken der DigiGroup und weiterer involvierter Parteien. Das Abmahnungsverfahren, als Instrument zur unbuerokratischen und schnellen Regulierung von zivilrechtlichen Belangen, wird von DigiRight als Moeglichkeit zur Schaffung von Profit vorgestellt. So wird das Abmahnen von Filesharern auf den Seiten 26 und 27 in einer Beispielrechnung als wesentlich lukrativer angepriesen, als der eigentliche Verkauf der Werke. Die Abmahnkosten sollen eigentlich nur der Deckung der Kosten des Abmahners dienen, nicht aber der Schaffung von Gewinnen.

Schön herausgearbeitet: Mit einer Abmahnung für ein Lied hat man den 150-fachen Gewinn gegenüber dem Verkauf eines Liedes.

Kommentare

43 Kommentare zu “DigiRights Solutions Praesentation zur Gewinnverbesserung durch Abmahnungverfahren”

  1. Andreas Manessinger
    Okt 13th, 2009 @ 17:56

    Ich bin fassungslos! Diese Dreistigkeit ist ja wohl kaum zu überbieten. Natürlich, ich verstehe, dass hier eine völlig unproduktive “Industrie” versucht, ihre sagenhaften Profite aus anderer Leute Arbeit zu erhalten. Ich verstehe auch, dass nichts davon illegal ist. Was ich nicht verstehe ist, warum der Gesetzgeber solchem offensichtlichen und deklarierten Missbrauch eines juristischen Instruments nicht endlich dadurch einen Riegel vorschiebt, dass er dieses Instrument für gescheitert erklärt und es ersatzlos abschafft. Die Abmahnung ist nichts als eine Geldbeschaffungsmaschine für skrupellose Anwälte. Sie ist die institutionalisierte Ungleichheit der Waffen, ein Unterdrückungs- und Ausbeutungsinstrument, nicht mehr, nichts Anderes.

  2. Mel Ich
    Okt 13th, 2009 @ 18:04
  3. Lars Sobiraj
    Okt 13th, 2009 @ 18:14

    Guten Tag!

    Ich mag mich täuschen aber ist es etwa so, dass es bei den sog. Alpha-Bloggern aus der Mode gekommen ist, die Quelle zu nennen?

    gulli hat mindestens 10 Stunden in die Recherche dieses Sachverhalts investiert, das ist dir nicht mal nen Link wert? Nobody is perfect – aber trag das bitte nach.

    Mit freundlichem Gruß!

    Lars Sobiraj, gulli.com

  4. Neues Business-Modell für die Musikindustrie: Filesharer abmahnen | Nerdcore
    Okt 13th, 2009 @ 18:54

    [...] DigiRights Solutions Praesentation zur Gewinnverbesserung durch Abmahnungverfahren, 02 February 2009 (via Netzpolitik) [...]

  5. Wozu Musik verkaufen? Abmahnen ist 150 mal profitabler « AX11s Blinkenblog
    Okt 13th, 2009 @ 19:51

    [...] Wozu Musik verkaufen? Abmahnen ist 150 mal profitabler Auf Wikileaks findet sich derzeit eine Präsentation der Darmstädter DigiRights Solutions GmbH (PDF) in der “Services der Gruppe zur Generierung von Profit ueber rechtliche Verfahren genutzt” -was sich wohl als mit “automatisierten Abmahnungen als Geschäft betreiben” verstehen lassen dürfte. Laut Wikimedia stellt DigiRight “das Abmahnungsverfahren, als Instrument zur unbuerokratischen und schnellen Regulierung von zivilrechtlichen Belangen (…) als Möglichkeit zur Schaffung von Profit vor” und preist “in einer Beispielrechnung” (S.26/27) “das Abmahnen von Filesharern als wesentlich lukrativer” als den eigentlichen Verkauf der Werke an. Man könnte also zusammenfassen, die Klageindustrie bestätigt genau das, was die Spatzen seit Jahren von den Dächern pfeifen: Die MI vergiesst Krokodilstränen, lässt sich -unter Nutzung selbst derartig unterirdischer Mittel, wie jenes erbärmlichen und verlogenen Bettelbriefes an die “Frau Bundeskanzler”- das jahrzehntelange zusammengeraffte Monopol ausbauen, die Privatkopie verbieten und verdient sich allem Gejammer zum Trotz, dumm und dämlich dabei. Ich erinnere nur lurz an das Ende der 90er Jahre, als die -damals noch fünf- Majors alles an Labels zusammenkauften, “konsolidierten” und plattmachten, dessen sie habhaft werden konnten, erst den Grossteil der unter Vertrag stehenden Bands und im Anschluss ihr Personal feuerten und sich mehr oder weniger in Investmentbanken mit poppigen Logos verwandelten und sich zur Jahrtausendwende praktisch selbst gegen die Wand karrten. Damals fragten sich eine Menge Leute, wovon die “Major Five” künftig eigentlich leben wollten. Ich schätze, nun wissen wir’s. (via netzpolitik) [...]

  6. C. Korte
    Okt 13th, 2009 @ 19:53

    “Die Praesentation, die bis vor kurzem auf der Website der DigiGroup zu finden war, wurde nach einem Artikel auf Gulli entfernt. Die Datei gibt einen Einblick in die zweifelhaften…”

    Da stehts doch ;)
    Oder kam das nachträglich?

  7. doppeltnull
    Okt 13th, 2009 @ 21:04

    Die FDP wird dafür sorgen, dass die Gewinne der Abmahnindustrie weiter steigen wird.

  8. Matthias G
    Okt 13th, 2009 @ 21:25

    Ich überlege jetzt schon einige Zeit, aber mir fällt einfach kein Kommentar ein, der bissiger ist als die Wirklichkeit, die bereits oben zu lesen ist.

    Aber solange überproportional viele Juristen im Bundestag sitzen – ich glaube momentan sinds 1 von 6 insgesamt, bei CDU 1 von 4, hab aber die Quelle nicht mehr greifbar – wird sich an den “Verdienstmöglichkeiten” vermutlich nix ändern.

  9. Gewinnverbesserung durch Abmahnung | Lynkeus Turm
    Okt 14th, 2009 @ 10:14

    [...] natürlich nur um die Künstler und an allerletzter Stelle erst ums Geld – ja ne, ist klar: Netzpolitik hat da etwas sehr interessantes bei Wikileaks gefunden. Tags:Abmahnung, Content-Mafia, Netzpolitik, [...]

  10. Carsten - Deutsche Filme
    Okt 14th, 2009 @ 10:41

    Die Erkenntnis, dass die Abmahnung nicht nur die entstandenen Kosten deckt sondern auch noch Gewinn erzeugt, war mir klar. Aber trotzdem ist schon sehr dreist, diese Methode auch noch offiziell anzupreisen.

  11. Abmahnung als praktibales Geschäftsmodell | Der fiese Admin
    Okt 14th, 2009 @ 11:57

    [...] Dank an Gulli.com die diese Schweinerei aufgedeckt haben. Und auch an netzpolitik wo ich zuerst davon erfahren [...]

  12. Lita
    Okt 14th, 2009 @ 12:41

    Das ist moralisch verwerflich, sicherlich. Von der Unterhaltungsindustrie habe ich nichts anderes erwartet. Die Frage ist nur, ist das auch juristisch verboten? Schließlich können die Rechteinhaber argumentieren, es sei nicht ihre Schuld, wenn viele User versuchen, sich Inhalte kostenlos zu verschaffen. Auch dass de facto ein Strafschadensersatz zur Abschreckung verlangt wird, ist ja von Politik und Justiz ausdrücklich so gewollt.

  13. Geschäftstüchtig « pampa a.k.a. heide
    Okt 14th, 2009 @ 16:39

    [...] zu geleakten Shock & Awe-Konzepten als Geschäftsmodell der Musikindustrie auch bei Netzpolitik. 14. Oktober 2009 | filed under: copyright, money-go-round, netzwelt, recht und [...]

  14. Doctors Blog » Blog Archive » Kurvenvisite vom 14.10.2009
    Okt 14th, 2009 @ 17:27

    [...] Über Wikileaks gefunden. Die deutsche Anti-Filesharing-Gruppe DigiRights Solutions GmbH aus Darmstadt zeigt in einer Präsent… [...]

  15. fr.osch
    Okt 14th, 2009 @ 18:00

    Und das Beste zum Schluß: Der Künstler, der arme hungerleidende, der bekommt von den 90 Euro keinen Cent!

    Denn es ist kein regulärer Verkauf – also besteht keine Vergütungspflicht.

    Da behaupte die Medienindustrie noch mal, sie wolle doch nur die armen Künstler schützen…

  16. qnbs7
    Okt 14th, 2009 @ 18:55

    ist schon mal jemand für nen us-film oder irgendwas abgemahnt worden, wo die rechte in usa sind?
    hab mal gehört diese abmahnungen gibt es nur für sachen, bei denen rechteinhaber in D oder EU sitzen, stimmt das?

  17. Wayne … » Blog Archive » Wikileaks: Abmahnen ist besser als legal verkaufen
    Okt 14th, 2009 @ 19:24

    [...] Lustig, dass sich Gulli bei Netzpolitik beschwert (3. Kommentar). Denn mit ihrem “achso tollen” Artikel haben sie nur bewirkt, [...]

  18. König von Haunstetten » Das Geschäftsmodell ist die Abzocke
    Okt 14th, 2009 @ 20:56

    [...] Digi-Right-Solutions die sich zur Aufgabe gemacht hat, Filesharer geschäftsmäßig abzumahnen. Netzpolitik.org hat hier einen schönen Artikel dazu, aber noch besser gefällt mir das, was Udo Vetter im Lawblog [...]

  19. #!/bin/mkhl --soup
    Okt 14th, 2009 @ 20:57

    DigiRights Solutions Praesentation zur Gewinnverbesserung durch Abmahnungverfahren : netzpolitik.org…

    via @dasgenie…

  20. sixty-eight » Abmahnung is the new Geschäftsmodell
    Okt 14th, 2009 @ 23:46

    [...] netzpolitik.org)   « Escapists delight – Dream on   [...]

  21. blog.Blubb.ws » 13.10.09 – Digi Rights Solutions: Abmahnungen einträglicher als verkaufte Musik?
    Okt 15th, 2009 @ 2:01

    [...] hat im Beitrag DigiRights Solutions Praesentation zur Gewinnverbesserung durch Abmahnungverfahren auch direkt die entsprechenden Dokumente bei WikiLeaks verlinkt – falls ihr es nachlesen [...]

  22. Abmahnen ist profitabler als verkaufen « Rekursiv Paradoxon
    Okt 15th, 2009 @ 4:02

    [...] Netzpolitik.org [...]

  23. đª]V[ªX » Musik verkaufen? Da gibt es lohnendere Geschäftsmodelle
    Okt 15th, 2009 @ 8:32

    [...] habt es wahrscheinlich schon im lawblog, bei fefe oder bei Netzpolitik oder gelesen, deshalb halte ich mich kurz und knapp. Auf Wikilieaks ist eine Präsentation [...]

  24. no0ne
    Okt 15th, 2009 @ 8:40

    Dreist! Abmahnungen als Geschäftsmodell … Bananenrepublik, mehr fällt mir dazu nicht ein.

    Wir brauchen endlich Reformen für das Urheberrecht, so kann das nicht weitergehen.

  25. Massenabmahnung für die Musikindustrie finanziell interessanter als Download-Verkäufe? | Tim Schlotfeldt » E-Learning
    Okt 15th, 2009 @ 10:17

    [...] Auf netzpolitik.org ist dazu ebenfalls etwas zu lesen: DigiRights Solutions Praesentation zur Gewinnverbesserung durch Abmahnungverfahren. [...]

  26. datenwolf
    Okt 15th, 2009 @ 10:58

    Also diese Präsentation spricht echt Bände. Und ich meine jetzt nicht die nacke Aussage, sondern auch die Form: Lieblos mit PowerPoint zusammengefrickelt, mieße Rechtschreibung, übervolle Folien, schlecht gesetzte Zeilenumbruche und ein mehr oder minder schickes Logo, dass die Kunden auf die CDs drucken sollen, das aber so häßlich ist, dass man davon laufen will.

    Wirklich sehr professionell!!!1elf

    Daran erkennt man, welch Geistes Kind diese Leute sind: Mit minimalem Aufwand die schnelle Kohle machen. Und ich hier auf der anderen Seite bastle Tage lang an einem Portfolio, um meine Entwicklung (mit viel Herzblut drin) beim DLR und diversen Unis zu bewerben. Ich sollte wohl echt die Branche wechseln…

  27. Link-Tipp: "Turn Piracy Into Profit" | Lie In The Sound
    Okt 15th, 2009 @ 15:15

    [...] Mehr zum Geschäftsmodell der Firma DigiProtect, die nach Angaben von laut.de Moses Pelham (Moses P.) gehört (bzw. laut Wikipedia von ihm und Andreas Walter gegründet wurde) schreiben der lawblog und netzpolitik.org. [...]

  28. Wie die Contentindustrie wirklich tickt « Netzfreiheit.de
    Okt 15th, 2009 @ 17:28

    [...] Wikileaks hat ein neues Dokument im Angebot welches schön zeigt wie die Musikindustrie überhaupt über Ihre Kunden denkt. [...]

  29. Destillat KW42-2009 | duetsch.info - GNU/Linux, Open Source, Softwareentwicklung, Selbstmanagement, Vim ...
    Okt 16th, 2009 @ 11:37

    [...] DigiRights Solutions Praesentation zur Gewinnverbesserung durch Abmahnungverfahren Wie bitte? Ich bin dafür das Künstler/Autoren/Entwickler eine angemessene Entlohnung für ihre Arbeit bekommen – ich habe das geschrieben, obwohl das für mich eine Selbverständlichkeit ist. Das man aber eigentlich eher illegale Downloads favorisiert und daraus ein “besserer” Geschäftsmodell macht ist schon traurig, noch dazu das so etwas in Deutschland zulässig ist. [...]

  30. _ SKY BAR _
    Okt 17th, 2009 @ 10:07

    Lasst uns abmahnen!…

    Alter Abmahnmaulkorb statt junge Meinungsfreiheit – Blogger soll für Äußerung eines Politikers verantwortlich gemacht werden

    Mit einer Abmahnung für ein Lied hat man den 150-fachen Gewinn gegenüber dem Verkauf eines Liedes

    Zerstörung der Buc…

  31. Verletztes Recht bei DigiRights? « Schaltzentrale
    Okt 19th, 2009 @ 14:20

    [...] anderem netzpolitik.org hat vor ein paar Tagen über ein Dokument des Darmstädter Unternehmens DigiRights berichtet, das [...]

  32. N
    Okt 27th, 2009 @ 0:59

    [...] [...]

  33. Fall Schweitzer: Abmahner in der Rechtfertigungsfalle? : netzpolitik.org
    Nov 6th, 2009 @ 18:44

    [...] hoppla? Abmahnungen als Geschäftsmodell? Erinnert sich jemand an die Präsentation von DigiRights Solutions (deren Echtheit DigiRights Solutions bestreitet, was der Fairness halber erwähnt sei [...]

  34. …Kaffee bei mir?
    Nov 7th, 2009 @ 3:19

    [...] angenommen haben, TextGuard, um die es hier geht, und DigiRights Solutions, deren Angebot hier sehr schön erklärt [...]

  35. Prima Idee « …Kaffee bei mir?
    Nov 7th, 2009 @ 3:40

    [...] angenommen haben, TextGuard, um die es hier geht, und DigiRights Solutions, deren Angebot hier sehr schön erklärt [...]

  36. Spontis Wochenschau 42 – Spontis Weblog
    Nov 25th, 2009 @ 17:07

    [...] Abmahnung als Geschäftsmodell Es ist kein Geheimnis mehr, das manchen Rechteinhaber mit Abmahnungen mehr Geld verdienen als sie das mit dem Verkauf machen würden. Aus der schon seit Jahren klaffenden Wunde läuft weiter Blut und solange man sich lieber um sinnlose Zensur-Gesetze kümmert, wird sich daran wohl auch nichts ändern. Jüngst wurde eine Präsentation bei Wikileaks vorgestellt. Wie man sich bei DigiRights Solutions Gewinnorientiertes abmahnen vorstellt. Sollten die Gebühren einer Abmahnung nicht nur die entstandenen Kosten decken? [...]

  37. Flashmob gegen Abmahnwahn in der Darmstätder Innenstadt » Regioblog
    Dez 2nd, 2009 @ 11:06

    [...] Präsentation zur Gewinnverbesserung durch Abmahnverfahren [...]

  38. D. Milton
    Jan 7th, 2010 @ 17:11

    Jeder Beitrag hier ist Asozial! Wer das falsch verstehen sollte, dem empfehle ich das Wort im Lexikon nachzuschlagen. Hier geht es darum, dass Musik und Filme gestohlen werden und sich die Diebe darüber beschweren dass sie erwischt wurde. Entschuldigt Mal bitte – aber was ist denn dass für eine perverse Welt. Jeder von denen soll froh sein das er keine Klage auf Schadenersatz am Hals hat. Dann sollte er sich in die Ecke stellen und Schämen. Mit etwas anstand im Ranzen bezahlt man für das was man konsumiert!

  39. markus
    Jan 7th, 2010 @ 17:20

    . Milton: Dieser Kommentar hebt jetzt aber wirklich das Niveau der Diskussion.

  40. D. Milton
    Jan 7th, 2010 @ 21:31

    PS: als nächstes können sich die Spezialisten hier noch darüber aufregen warum dass überfahren einer roten Ampel so teuer ist. Das ist ebenso „echt teuer und auch ein gemeines Business-Modell auf kosten der Rechtschaffenden Leute“ …

  41. markus
    Jan 7th, 2010 @ 21:36

    @D.Milton: Mir war bisher noch nicht bewusst, dass Strafzettel ein Geschäftsmodell sind. Danke für die Erleuchtung.

  42. D. Milton
    Jan 7th, 2010 @ 22:13

    Die Anführungszeichen stehen für den O-Ton der vorausgegangenen Einträge. Achtung: Der Ursprung und Sinn eines Bußgeldes rührt natürlich nicht aus einem Business-Modell.

  43. D. Milton
    Jan 7th, 2010 @ 22:30

    PS: PS: Die ersten zwei Sätze aus meinem Beitrag (17:11) würde ich gerne Löschen!

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