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Primacall hat Klage gegen Spreeblick eingereicht

von markus um 12:28 am Donnerstag, 3. September 2009 | 54 Kommentare

Der Telekommunikationsanbieter Primacall hat in Hamburg Klage gegen Spreeblick eingereicht. Der Streitwert liegt bei 10.000 Euro und das angedrohte Ordnungsgeld bei 250.000 Euro. Der Fall geht zurück ins Jahr 2007, wo Spreeblick einen ehemaligen Mitarbeiter des Unternehmens zu den Geschäftspraktiken interviewt hat (Da Spreeblick gerade Last-Probleme hat: Hier ist der Artikel im Google-Cache). Das Interview wollen sie wohl immer noch raus haben. Spreeblick sichtet erstmal die Klage mit einem Anwalt und meldet sich dann ausführlich. Erst nach Sichtung kann man sagen, ob man klagen wird oder der Löschungsaufforderung nachkommt.

Primacall scheint wohl keine Relevanz für die Wikipedia zu haben. Ein Artikel wurde gelöscht. Das Spreeblick-Interview dürfte wohl bald auch bei Wikileaks & Co stehen.

Die Klage dürfte wohl eine PR-Kampagne für die umstrittenen Geschäftspraktiken der Firma Primacall sein. Bei Google findet man so allerhand. Falls Ihr darüber bloggt: Seid vorsichtig, wie Ihr was formuliert.

Kommentare

54 Kommentare zu “Primacall hat Klage gegen Spreeblick eingereicht”

  1. Torsten
    Sep 3rd, 2009 @ 12:32

    Das angedrohte Ordnungsgeld beträgt so gut wie immer 250000 Euro, das ist Standard.

  2. Christian
    Sep 3rd, 2009 @ 12:34

    Kann man das als digitalen Selbstmord von Primacall werten?
    Bin gespannt wie die Geschichte weiter gehen wird.
    Meine Unterstützung hat Spreeblick notfalls auch finanziell.

  3. NetReaper
    Sep 3rd, 2009 @ 12:36

    Wer Wind säht…

    sehr viel mehr muss man dazu wohl nicht sagen.

  4. Malte
    Sep 3rd, 2009 @ 12:38

    Dann bin ich mal auf die Fakten gespannt … haben die Unternehmen denn nichts anderes zu tun, als ihre Anwälte gleich von der Leine zu lassen, bzw. zu klagen?

  5. julian
    Sep 3rd, 2009 @ 12:39

    Wenn das mal nicht mal wieder einen Jako Effekt nach sich zieht. Ich hätte den Artikel ohne diese Abmahnung nie gelesen.
    Jako-Fall: http://netzpolitik.org/2009/jako-neue-social-media-kampagne/

  6. Jason
    Sep 3rd, 2009 @ 12:43

    Der Unterschied zu JAKO: Primacall ist extrem unerfolgreich und teuer… Wahrscheinlich brauchen die einfach neue Einnahmequellen,. weil das Finanzamt mal wieder Geld möchte… Würde ja gerne zum Boykott aufrufen von Primacall, bezweifle aber, ob die mehr als 100 Kunden haben… (also 100 Kunden, die auch wissen, dass sie Kunden sind von Primacall…)

  7. Julian
    Sep 3rd, 2009 @ 12:44

    Das schlimme an Primacall ist, dass sie gar kein Interesse an gutem Image haben. Jako tut das weh, dass jetzt einige Leute erstmal keine Sportartikel von ihnen kaufen werden. Primacall kann das egal sein, weil die keine Endkunden haben und der Ruf in der Öffentlichkeit, sofern vorhanden, ohnehin kaputt ist.

  8. Primacall verklagt Spreeblick » ruhrbarone
    Sep 3rd, 2009 @ 12:44

    [...] Nächste Bitte: Nun hat es Spreeblick erwischt: Netzpolitik meldet, dass der Hamburger  Telekommunikationsanbieter Primacall Spreeblick  wegen eines [...]

  9. Primacall klagt gegen Spreeblick | Reizzentrum
    Sep 3rd, 2009 @ 12:48

    [...] Infos bei Spreeblick. Ich werde hier – vorsichtshalber – nichts zu der Firma Primacall schreiben. Eine kurze [...]

  10. Martin
    Sep 3rd, 2009 @ 12:48

    Naja, diesen Fall mit Jako zu vergleichen, ist wohl etwas bei den Haaren hergezogen.
    Jako dürfte ein komplett anderes Geschäftsmodell haben (und einiges zu verlieren) währen Primacall… naja, sagen wir mal, dass man bei einer Gesamtjahresbilanz von knapp über €400k abnehmend mal was riskieren kann.
    Zumal man, ausgehend von deren Angeboten, auch davon ausgehen kann, dass es wohl eher nicht die Kunden sind, die sich unabhängig informieren, die dort abschließen.

  11. tom
    Sep 3rd, 2009 @ 12:55

    Primacall erinnert mich an Meteodata die vor dem Untergang auch wild mit Klagen um sich geworfen haben um entsprechende offene Forderungen in die Bücher schreiben zu können http://pressetext.at/news/030403038/meteodata-meldet-konkurs-an/

  12. Michael
    Sep 3rd, 2009 @ 12:58

    Ich denke eher, dass diese Klage möglicherweise die letzte Hoffnung auf ein paar Einnahmen darstellt. So als ein letzter Strohhalm kurz vor der Insolvenz? Allerdings geht es auch um mehr, um nicht zu sagen um Alles für die Blogosphäre, sollte die Klage Erfolg haben. Solidarität wäre jetzt schon auch angesagt, denke ich.

  13. markus
    Sep 3rd, 2009 @ 12:59

    Um Alles geht es nicht unbedingt. Aber der Fall berührt schon die Pressefreiheit und Solidarität ist auch angesagt.

  14. anfi
    Sep 3rd, 2009 @ 13:10

    Einen kleinen Blogger abzumahnen ist ja schon waghalsig. Aber Spreeblick?

  15. hier bekannt
    Sep 3rd, 2009 @ 13:13

    Und mal wieder treibt ein unerfolgreiches Unternehmen, eine erfolglose Sau durchs Dorf !

    Und es wird nicht das Letzte sein, dass dies auf dem Rücken der Blogosphäre versucht.

    Bin nur gespannt, wie langs sie brauche um diese Sinnlosigkeit zubegreifen ! *MALWIEDERKOPFSCHÜTTEL*

  16. Olafkolbrueck
    Sep 3rd, 2009 @ 13:16

    hihi,
    “Seid vorsichtig, wie Ihr was formuliert.”
    Ja, das dachte ich auch beim schreiben, nicht nur gerade für den blog sondern gleich auch noch für Horizont.
    Vorsicht, die auch für die Moderation der Kommentare gelten sollte.

  17. Phil
    Sep 3rd, 2009 @ 13:18

    Ein Hilfs-Fonds für abgemahnte Blogger?

  18. dj tommek
    Sep 3rd, 2009 @ 13:24

    hier das original vielleicht noch interessanter, da ohne die XXX: http://web.archive.org/web/20070614080627/http://www.spreeblick.com/2007/06/12/primacall/

  19. Thaniell
    Sep 3rd, 2009 @ 13:29

    Einspruch: Während ich ein Opfer von Primacall kenne, kenne ich niemanden der mit einem Jako-Shirt rumläuft. Wobei ich die beiden Firmen und bzw. den Jako-fall definitiv nicht mit dem Gebahren von Primacall gleichsetzen mag.
    (jaja subjektiv…) klar ist Primacall wohl kein so ‘großer global player’ wie Jako, dürfte aber innerhalb Deutschlands einen ähnlichen Relevanzgrad an potentiellen Kunden haben. Sprich, es werden ja etliche angerufen und zum Glück nur die wenigsten werden Kunden. Von daher, spread the word, je mehr Leute von deren schlechtem Image erfahren umso mehr sind immunisiert, wenn sie mal angerufen werden.

  20. Sebastian Salzgeber
    Sep 3rd, 2009 @ 13:44

    @dj tommek
    Danke für den Link.
    (Sehr gut dieses Internet und ihre Teilnehmer)

  21. Foxxi
    Sep 3rd, 2009 @ 13:51

    Diesen Gedanken sollte man mal zu Ende denken!

  22. Foxxi
    Sep 3rd, 2009 @ 13:52

    ..aargh! Der Kommentar war auf @Phil (15) gedacht!

  23. stimmviech
    Sep 3rd, 2009 @ 13:57

    Im Moment rollt wohl gerade ein Abmahnwelle durchs Land. Nicht einschüchtern lassen, bevor man eigenständig eine Unterlassungserklärung unterzeichnet, lieber einen auf Abmahnungen spezialisierten Anwalt einschalten.Ich vermute nämlich, daß sehr oft mit der Einschüchterungsstrategie gearbeitet wird, ohne daß seitens der Abmahnenden eine Absicht besteht, auch vor Gericht zu ziehen.

  24. Phil
    Sep 3rd, 2009 @ 14:09

    @ 19+20 / Foxxi

    Um das weiterzudenken müsste man sich ein wirkungsvolles Konzept gegen Missbrauch überlegen. Sonst kommt neben der Abmahnwelle noch eine Fake-Abmahnwelle ins rollen. :)

  25. trueten.de - Willkommen in unserem Blog!
    Sep 3rd, 2009 @ 14:28

    Was mir heute wichtig erscheint #142…

    Angeklagt: “Der Telekommunikationsanbieter Primacall hat in Hamburg Klage gegen Spreeblick eingereicht. Der Streitwert liegt bei 10.000 Euro und das angedrohte Ordnungsgeld bei 250.000 Euro. Der Fall geht zurück ins Jahr 2007, wo Spreeblick einen ehe…

  26. Foxxi
    Sep 3rd, 2009 @ 14:47

    @Phil /22

    Natürlich. Aber genauso muss man dann bei positivem Ergebnis das Ding auch bis zum bitteren Ende durchziehen und nicht schon bei ersten Vergleichsgefasel umfallen …

  27. Markus Merz | Hamburg St. Georg
    Sep 3rd, 2009 @ 15:19

    Ich habe bei der Googlesuche nach ‘Primacall’ einen Kommentar zum Suchergebnis http://www.primacall.de hinterlassen.

    Das ist evtl. eine der schnellsten Möglichkeiten, um Suchenden einen Hinweis zu geben. Nur mal so als Anregung.

  28. Princo
    Sep 3rd, 2009 @ 16:00

    Ihre Bewertungen und Kommentare sind mit Ihrem Google-Konto verknüpft und wirken sich daher nur auf Ihre Bewertungen von Suchergebnissen aus. Ihrer Änderungen sind auf Ihrer Seite “SearchWiki-Einträge” aufgeführt, die nur für Sie sichtbar ist.

    Aber niedlich gedacht…

  29. Wolle
    Sep 3rd, 2009 @ 16:14

    A pro pro Abmahnwelle: Hat zwar nur am Rande mit dem hier vorliegenden Fall zu tun, aber trotzdem ganz interessant:

    http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=5318128/n5a3r/index.html

  30. TheHauss
    Sep 3rd, 2009 @ 16:23

    Ich hab da mal gearbeitet, die Produkte waren etwas überteuert aber prinzipiell i.O. Nur die Vertriebsmasche war extrem assozial. Zu meiner Zeit (vor 3 Jahren) haben die schon drauf geachtet das keiner einen Vertrag bekommt der eindeutig Nein sagt und die, die einen wollen, wissen was sie bekommen, jedoch hat ihr erfolgsabhängiges Bonussystem in abhängigkeit mit starker Mitarbeiterfluktuation immer wieder dazu geführt das die Angestellten schnell dazu verführt waren, eindeutig abgeneigte oder unentschlossene Leute doch unter Vetrag zu nehmen. Natürlich hat man sich dabei oft die Einfachsten Opfer ausgesucht..

  31. tschill
    Sep 3rd, 2009 @ 16:37

    Mal ne laienhafte Frage: Der Hinweis von djtomekk auf das Original bei web.archive.org kann aber Spreeblick nicht schaden, nein? So von wegen sie hätten auch alle Spuren anderswo beseitigen müssen. (Kommt mir zwar beknackt vor, diese Argumentation, aber im Zuge der Abmahnungen wurden schon ganz andere Beknacktheitslevel erreicht.)

  32. \o/
    Sep 3rd, 2009 @ 17:06

    bei dem ruf den primacall geniesst erschliesst es mir sich nicht warum sie jetzt auch noch staub aufwirbeln.

    schuss ins knie.

  33. Leon
    Sep 3rd, 2009 @ 17:14

    Auweia – wann merken die endlich, dass dieser Schuss völlig nach hinten losgeht. Und WANN gibt es endlich mal eine klare Rechtsprechung dazu? Wann?

  34. » Primacall verklagt Spreeblick « Trash-Log Blog Archive
    Sep 3rd, 2009 @ 17:30

    [...] als es die eigentlichen kritischen Artikel tun? Die Artikel wird man eh nicht los – wie auf Netzpolitik vermutet wird, landet der Text eh bald auf Wikileaks [...]

  35. mld_de (mld) 's status on Thursday, 03-Sep-09 16:13:11 UTC - Identi.ca
    Sep 3rd, 2009 @ 18:13
  36. Piratenpartei Saarland (piratensaar) 's status on Thursday, 03-Sep-09 16:29:14 UTC - Identi.ca
    Sep 3rd, 2009 @ 18:29
  37. Tefnut
    Sep 3rd, 2009 @ 18:36

    Hmm naja wenn das wie im Interview gesagt eher ältere Leute sind die angerufen werden, dann wird Aufklärung nur übers Netz wohl schwer, weil man die Zielgruppe eher schlecht erreicht. Also informiert eure Nachbarn und Großeltern =)
    Am besten erst erklären was Cold Calls sind und dann warnen das man immer Rückfragen soll ob es wirklich Telecom etc ist und ihnen nicht die Chance lassen diese Frage nicht zu beantworten. Wenn nicht auflegen!

  38. Terzenbacher
    Sep 3rd, 2009 @ 23:41

    Das ist ja mal lustig. Die haben letzte Woche bei meinem Daddy angerufen, als ich grad zum Kaffee da war. Er hat mir das Telefonat weitergereicht, “die Telekom”.

    Ich habe die Dame an der Strippe insgesamt 27 Minuten in der Leitung halten können “um den Vertrag zu suchen”… und dabei den spreeblick Artikel gefunden.

    Anschliessend hab ich zurückgerufen und den Teamleiter rund gemacht von wegen wieso Sie anrufen und sich bei mir und meinem Vater mit Telekom melden. Anschliessend habe ich über BDSG und Artikel im Internet gebrabbelt sowie Auskunft verlangt.Bin ich jetzt an der K**ke mit Schuld?

    Am 25.09.09 hat mir jedenfalls die Frau Labusch geschrieben. Das ist vieleicht die da:
    advovox.de/index.php?opti…w&id=36&Itemid=96

    Seltsamer Laden… und die Geschäftsführerin erst
    mein-parteibuch.com/wiki/Marijana_Vukusic

    Mit Hamburg hat primacall ja schon gute Erfahrungen gemacht:
    buskeismus.de/berichte/bericht_080417_lg_bln.htm

  39. onli blogging
    Sep 4th, 2009 @ 11:05

    Primacall klagt gegen Spreeblick…

    Auch hier der Hinweis, denn nur mit Öffentlichkeit kann man sich gegen sowas wehren: Der Telekommunikationsanbieter Primacall klagt gegen Spreeblick, um so einen Artikel aus dem Internet zu nehmen. In dem Artikel berichtet ein angeblicher Mitarbeiter …

  40. BRD 2.0
    Sep 4th, 2009 @ 18:06

    [...] imernst Aus sozusagen gegebenem Anlaß und auch, weil ich aus eigener Erfahrung (aktiv wie passiv) guten Gewissens sagen (ja, wenn’s [...]

  41. Ernst Haft
    Sep 4th, 2009 @ 18:28

    #30: Das ist glaube ich (nein: Weiß ich, denn ich habe auch mal in so ner Telefon-Vertriebskiste geschafft) das Grundprinzip. Von oben her ist selbstverständlich alles sauber. Die, die die Ziele vorgeben, sagen den untergebenen stets: “Gell, schön sauberbleiben!” Dabei zwinkern sie. Dann werden die Top-Seller gelobt, die auf 10 Kunden 11 Abschlüsse machen. Die “Low performer” werden aufgefordert, sich mal ein Beispiel an den “Stars” zu nehmen. Letztere haben natürlich immer so ihre “speziellen Kniffe”, die niemand beim Namen nennen würde (am wenigsten die weiter oben), gehen aber (natürlich: zu recht) davon aus, daß das o.g. Augenzwinkern impliziert “wir verstehen uns, trickse ruhig, aber laß’ dich nicht erwischen”. Der “Loser” macht es nun entweder genau so (mit “Kniffen”) oder, weil er den psychischen Druck (“alle außer Ihnen können das doch auch!”) nicht aushält, aktiviert einfach blind drauflos, auch wenn einer “nein” gesagt hat. Wenn’s dann hart auf hart kommt, wußte “oben” natürlich niemand was, der Mitarbeiter fliegt raus und der nächste (“da draußen sind genug, die froh wären über Ihren Job!”) steht schon Gewehr bei Fuß.

    Traurig, aber so sieht es einfach mal aus in den Vertriebsbereichen, wo es um längerfristige Vertragsbindungen geht. Denn man ist nicht drauf angewiesen, daß Kunden morgen zufrieden wiederkommen – und was in ein, zwei Jahren ist, interessiert nicht, weil man dann längst eine Stufe weiter ist auf der Leiter. Wichtig sind nur die Quartalszahlen, die Tagesergebnisse usw. Wer’s mal selbst gemacht hat, weiß, was ich meine.

    Ich bin froh, daß ich damit nix mehr am Hut habe.

  42. primacall: Mit dem Kopf durch die Wand. - Le Port
    Sep 7th, 2009 @ 14:13

    [...] Spreeblick zeigte sich im gesamten Verlauf der Auseinandersetzung gesprächs- und kompromissbereit. Beanstandete Passagen wurden kurzfristig gelöscht; die Veröffentlichung einer Gegendarstellung angeboten. Doch primacall wollte und will die komplette Löschung, auch wenn der Imageschaden schon jetzt erheblich ist – und der Fall durch den „Trainer Baade“-Streit (s.o.) neue Aufmerksamkeit bekommen hat. Die wichtigsten Etappen der Auseinandersetzung. [...]

  43. Monika Armand
    Sep 11th, 2009 @ 21:58

    Auch ich soll – trotz Änderung / Entfernung des Blogbeitrages in http://kinderklau.blogspot.com – wegen Wiederholungsgefahr vom Landgericht Kleve verurteilt werden. Jedenfalls hat das Landgericht Kleve in der Unterlassungsklage der Stadt Geldern /Jugendamt gegen mich angekündigt, dass das Persönlichkeitsrecht des Jugendamtes verletzt sei….und auch die öffentlich-rechtliche Behörde zu Unterlassungsklagen befugt sei….

    Eine anwaltliche Vollmacht lag zum Zeitpunkt des Erlasses der Einstweiligen Verfügung nicht vor. Trotzdem durfte er gemäß Rechtspflegerin die Anwaltskosten gegen mich festsetzen und vollstrecken lassen…….

    Hier hat die Stadt Geldern/Jugendamt bereits eine für mich sehr teure Einstweilige Verfügung (Streitwert 10.000 Euro) vor dem Landgericht Kleve erwirkt.
    Prekär: Der Bürgermeister und der beauftragte Rechtsanwalt behaupten dem Gericht gegenüber wahrheitswidrig, dass der Blogbeitrag zum Klagezeitpunkt noch unverändert gewesen sein soll…..

    Meinungsfreiheit – Pressefreiheit – Demokratie?

    Adieu
    Meine Antwort: http://zensurindeutschland.blogspot.com

  44. Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org
    Dez 22nd, 2009 @ 14:57

    [...] Primacall hat Klage gegen Spreeblick eingereicht. [...]

  45. Primacall vs. Spreeblick « speetnews
    Mrz 22nd, 2010 @ 20:51
  46. die ennomane » Blog Archive » Spreeblick in Not
    Mrz 22nd, 2010 @ 21:03
  47. Spreeblick & Primacall … « SiBiUANeR.de
    Mrz 22nd, 2010 @ 22:20
  48. Spreeblick hat Ärger mit Primacall | Ruhrbarone
    Mrz 23rd, 2010 @ 8:05
  49. Dentaku » Primacall gegen das Internet
    Mrz 23rd, 2010 @ 12:04

    [...] bei netzpolitik.org [...]

  50. So Dinge « H I E R
    Mrz 23rd, 2010 @ 19:22
  51. Primacall, die mit dem Swiffer! - Taxedo.de
    Mrz 23rd, 2010 @ 20:42
  52. YuccaTree Post + » Spreeblick, Primacall und der Streisand-Effekt
    Mrz 23rd, 2010 @ 21:05

    [...] und zahllose Blogs berichteten darüber – darunter so bekannte und viel gelesene wie Netzpolitik.org, Lawblog, Meedia und Telepolis vom Heise Verlag. Das Interessante ist, dass es in dieser Schwemme [...]

  53. Herr Klein » Real life Blacklist
    Apr 8th, 2010 @ 18:59

    [...] Primacall [...]

  54. Volker König
    Apr 27th, 2010 @ 12:24

    ρЯ1Ṃ4₵4₤₤…

    Manche Firmennamen muss man im Internet nicht mehr erwähnen, es reicht, sie anzudeuten und alle wissen Bescheid. So auch der einer Telefonfirma aus Berlin – sie vertreibt Telefontarife und über sie wurde im Spreeblick anno 2007 berichtet – in Form ei…..

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