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Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu

von markus um 2:32 am Samstag, 10. Oktober 2009 | 54 Kommentare

Auf einem «Wertekongress» der baden-württembergischen Landtags-CDU hat Wolfgang Schäuble heute in einer Keynote über das Internet und so referiert. Dabei ging es selbstverständlich um den “rechtsfreien Raum”. Interessant ist , was der dpa Landesdienst Baden Würtemberg berichtet:

Der Minister gab handwerkliche Fehler beim sogenannten Zugangserschwerungsgesetz für Stoppschilder im Internet zu. Das Gesetz zum Schutz vor Kinderpornografie sei im Endspurt des Wahlkampfes auch deshalb entstanden, um die CDU gegenüber anderen Parteien abzusetzen.

In seiner Rede, die uns vorliegt, hat Wolfgang Schäuble viele positive Dinge über das Internet gesagt. Aber auch Dinge wie, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sein könne , und dass es viel Arbeit sein werde, das durchzusetzen. Zitat: “Es gibt keine Freiheit ohne Regeln und Grenzen. Sie zerstört sich immer selbst.”

Und weiter:

“Es ist im Sinne der Nachhaltigkeit unserer Ordnung, Straftaten vorzubeugen. Dazu müssen wir neben der Bekämpfung von Rechtsbrechern auch Angebote stärken, die geeignet sind, ein Abgleiten in Extremismus und Gewalt zu verhindern. Und ein verstärkter Einsatz von Videokameras an öffentlichen Brennpunkten ist sinnvoll, wo Anonymität, also schwächer werdende soziale Kontrolle keinen ausreichenden Schutz mehr gewährt.”

Was Videoüberwachung zur Vorbeugung von Straftaten bringen, ist ja mittlerweile wissenschaftlich bewiesen: Eigentlich gar nichts.

In der abschließenden Frage und Antwort Runde ging er auch auf die Piratenpartei ein. Freundlicherweise bekamen wir Zitate von vor Ort geliefert, wonach er erklärte, dass man sich manchmal gegen Widerstände durchsetzen müsse, auch wenn sie einen “kurzfristig” zwei Prozent der Wählerstimmen kosten würden. Ein Professor der Stuttgarter Hochschule der Medien fragte Schäuble, wie man dem Internet Herr werden könne, denn seine Studenten würden es gar nicht verstehen, dass geistiges Eigentum geschützt werden müsse. Schäuble sprach sich daraufhin für eine schärfere Reglementierung des Internets aus und erklärte, “Kultur wie Marktwirtschaft gehen nicht ohne den Schutz geistigen Eigentums”.

Spannend ist die Frage, warum es den Zensursula-Gesetzgebungsprozess etwas in Frage stellte. Einerseits ist es ein Eingeständnis, dass es hier bewusst um Populismus gegangen ist. Vielleicht muss man das Eingeständnis auch vor der Kulisse der Koalitionsverhandlungen sehen, wo die FDP vielleicht die eine oder andere Verbesserung an dem Gesetz aushandeln kann und wo Schäuble die rhetorische Vorlage für die Kommunikationsstrategie geliefert hat. Wir werden es sehen.

Kommentare

54 Kommentare zu “Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu”

  1. Dirks Logbuch
    Okt 10th, 2009 @ 7:17

    Zugangserschwerungsgesetz ……

    Schäuble bei der Süddeutschen:Der Minister gab handwerkliche Fehler beim sogenannten Zugangserschwerungsgesetz für Stoppschilder im Internet zu. Das Gesetz zum Schutz vor Kinderpornografie sei im Endspurt des Wahlkampfes auch deshalb entstanden, um …

  2. Internet-Sperren waren Wahlkampf-Show | Asynchron
    Okt 10th, 2009 @ 9:07

    [...] und bei Netzpolitik “Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu“ [...]

  3. blogtal » Archiv » Schäuble – Kindesmißbrauch und der rechtsfrei Raum
    Okt 10th, 2009 @ 10:15

    [...] information week – Schäuble für mehr Regeln im Internet süddeutsche zeitung – Schäuble beharrt auf Internet-Reglementierung netzpolitik – Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu [...]

  4. Tharben
    Okt 10th, 2009 @ 10:23

    Vielleicht muss man das Eingeständnis auch vor der Kulisse der Koalitionsverhandlungen sehen

    Ja, das ist Kalkül, damit die FDP – ohne der Union zu schaden – einige kosmetische Veränderungen vornehmen kann.

  5. Lisa
    Okt 10th, 2009 @ 10:35

    WoW, seit langem mal wieder ein Beitrag über Politik.

    \o/

    Nachdem SPON euch so herzlich in den Club der Dünnbrettbohrer aufgenommen hat und eure Popularität durch Interviews in Massenmedien stark zugenommen hat, bleibt eigentlich nur noch folgendes:

    Reinhard Mey – Das Narrenschiff:

    http://www.youtube.com/watch?v=8Lz_qPvKCsg

    Willkommen an Bord, netzpolitik

  6. Bodo W.
    Okt 10th, 2009 @ 11:06

    Spricht ja sehr für die Stuttgarter Hochschule der Medien…

    Schön mal wieder (halbwegs) moderate Töne von Schäuble zu hören!

  7. NGC280
    Okt 10th, 2009 @ 11:35

    @Lisa

    „WoW, seit langem mal wieder ein Beitrag über Politik.“

    Über Netztpolitik, also Politik, die das Netz betrifft oder betreffen könnte. Deswegen gab’s hier auch nur keine Wahlempfehlung für CDU/CSU. Netzpolitik bedeutet jedenfalls nicht Politik aus dem Netz.

    ————-

    http://www.bap-total.de/texte/sinnflut.htm

  8. HdM-Student
    Okt 10th, 2009 @ 12:54

    Bitte nicht von einer Person auf die gesamte Hochschule schließen. Ich kann mir schon denken, wer das gesagt hat. Einfach ignorieren bitte …

  9. Too much information » Archive » CDU gibt zu, Kinderpornografie instrumentalisiert zu haben
    Okt 10th, 2009 @ 13:22

    [...] (via) ↩ [...]

  10. Sascha Brossmann
    Okt 10th, 2009 @ 13:36

    Schäubles Eingeständnis ist genau besehen ein handfester Skandal: die Unterordnung von Staatsinteressen (auf die ein Eid geleistet wurde) unter Parteiinteressen durch bewussten Missbrauch des Gesetzgebungsverfahrens für den Wahlkampf, Tatbestand: vorsätzlicher Pfusch.

    Wenn z. B. ein Bauunternehmer eingestehen würde, bei Arbeiten an einem öffentlichen Gebäude vorsätzlich minderwertige Arbeit alias Pfusch geleistet zu haben, könnte er sich sicher sein, deswegen gerichtlich belangt zu werden.

    Fragt sich bloß, was bei vorsätzlicher Pfuscherei am öffentlichen Gebäude «Gesetzgebung» geschieht.

  11. pony
    Okt 10th, 2009 @ 13:39

    \Was Videoüberwachung zur Vorbeugung von Straftaten bringen, ist ja mittlerweile wissenschaftlich bewiesen: Eigentlich gar nichts.\

    Gibt es das ganze irgendwo als schriftlichen Belegt?
    Hab das bisher nicht so mitbekommen..
    Danke..

  12. Thies Haase
    Okt 10th, 2009 @ 14:11

    Tja, welcher meiner (ehemaligen) Professoren das wohl wieder gefragt hat… Immerhin setzen sie sich damit auseinander, man kanns ja auch mal positiv sehen.

  13. Matt
    Okt 10th, 2009 @ 14:25

    @12: z.B. http://www.gulli.com/news/gro-britannien-video-2008-05-06/

    http://www.piratenpartei.at/node/303

    Das Geld sollte man lieber in mehr Personal investieren.

  14. Die Presse und der Innenminister « Caupanos Welt
    Okt 10th, 2009 @ 14:33

    [...] netzpolitik.org berichtet über seinen Auftritt und thematisiert sehr richtig, dass die Kameraüberwachung, die der [...]

  15. Zensurgesetz war Wahlkampftaktik der CDU « Heimdall16
    Okt 10th, 2009 @ 14:53

    [...] netzpolitik.org gibt es unter dem Titel „Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu“ noch weitere interessante Infos dazu. Unter anderem das hier: “Es ist im Sinne der Nachhaltigkeit [...]

  16. Anonymous
    Okt 10th, 2009 @ 15:08

    [...] [...]

  17. Dominic
    Okt 10th, 2009 @ 15:43
  18. Hendrik
    Okt 10th, 2009 @ 15:57

    “Was Videoüberwachung zur Vorbeugung von Straftaten bringen, ist ja mittlerweile wissenschaftlich bewiesen: Eigentlich gar nichts.”

    Kameras haben zur Verbrechensprävention dieselbe Erfolgsquote, wie US-Gerichte laut Amnesty International Fehler bei Todesurteilen.

    Beides läuft noch auf nicht-absehbare Zeit. Ein zeichen?

  19. Nick Nollemeier
    Okt 10th, 2009 @ 18:18

    Er hat also \in einer Keynote über das Internet und so referiert\, in einer \Keynote\!
    Wie wäre es mit klarer Ausdrucksweise und so für ein deutsches Publikum?

  20. Nick Nollemeier
    Okt 10th, 2009 @ 18:21

    Wer hat aus meinen Anführungszeichen einen umgekehrten Schrägstrich gemacht?

  21. NGC280
    Okt 10th, 2009 @ 18:43

    @Nick Nollemeier

    Zollzeichen werden hier zwar automatisch fehlkorrigiert, soweit ich mich erinnere, aber ich gehe davon aus, dass du versucht hast, deutsche Anführungszeichen manuell zu setzen.

    Versuch’s mal so:

    Alt-Taste + eingeklammerte Ziffern (nacheinander):

    „99deutsch66“
    [0132] [0147]

    ‚9deutsch6‘
    [0130] [0145]

    alternativ:

    »[0187] und [0171]« oder «[0171] und [0187]»

    ›[0155] und [0139]‹ oder ‹[0139] und [0155]›

    Apostroph:

    ’ne Schorle hätt’[0146] ich gern.

  22. Spurensicherung
    Okt 10th, 2009 @ 23:02

    [...] Shared Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu. [...]

  23. Toddi
    Okt 11th, 2009 @ 5:48

    “im Endspurt des Wahlkampfes”

    Die fangen aber früh an mit ihren Wahlkämpfen.
    Oder wie sonst erklärt sich das mit den “5 Jahren Vorarbeit” (sinngemäß wiedergegeben) aus der Pressekonferenz, nach der Unterzeichnung der Verträge bezüglich der Stoppschilder?
    Vielleicht hab ich mich auch nur verhört gehabt, oder man hat sich in der Pressekonferenz verplappert, oder ich werd alt, hab Hildesheimer oder wie das heißt, oder… ach was weiß ich denn schon…

  24. nullsiebenelf
    Okt 11th, 2009 @ 11:16

    Schon armseliges Eingeständnis. Mich würde interessieren, welcher Professor der Hochschule der Medien anwesend war.
    Bei uns kam das eigentlich nur mal kurz zur Sprache im Unterricht bei der Frage der Standortwahl von Unternehmen – da ist Vorratsdatenspeicherung und die evtl. Filterung des Datenverkehrs fast schon ein K.O. Kriterium für den Standort Deutschland.

    Fazit: In anderen Ländern gibt es noch echtes Internet, ist das Wetter besser und die Frauen sind aufgeschlossener – nur das Bier muss man sich dann aus Deutschland importieren.

  25. Das totale Scheitern der Ursula von der Leyen - Ursula, Leyen, Elterngeld, Gesetz, Eltern, Eine, Prozent, Familie - Informelles
    Okt 11th, 2009 @ 12:20

    [...] (10.10.09): Selbst Schäuble bescheinigt Zensursula Handwerksfehler und Populismus. Und er muß es schließlich wissen. [...]

  26. Der große Netzsperren-Bluff « The Internetausdrucker
    Okt 11th, 2009 @ 15:19

    [...] Schäuble gab es dieser Tage ein interessantes Eingeständnis, dass das Zugangserschwernisgesetz eigentlich nur Wahlkampfmunition war: Der Minister gab handwerkliche Fehler beim sogenannten Zugangserschwerungsgesetz für Stoppschilder [...]

  27. Telemedicus
    Okt 11th, 2009 @ 17:05

    Wochenrückblick: Google Book, Fußballrechte, Digitale Dividende…

    +++ BGH kassiert Urteil zur Affiliate-Haftung

    +++ BGH schreibt „Tarifvertrag” für Literaturübersetzer

    +++ Digitale Dividende: Heiße Phase startet

    +++ OLG Düsseldorf zur Fußballrechte-Entscheidung des BKartA

    +++ ZugErschwG: CDU i…

  28. manka
    Okt 11th, 2009 @ 17:24

    @10: Ich finde auch das diese Aussagen von Schäuble eine bodenlose Frechheit sind. Um sich von einer anderen Partei abzusetzen wird ein Gesetz beschlossen, welches in die Grundrechte eingreift, nahezu wirkungslos ist und noch dazu unter zu Hilfenahme von Lügen und Propaganda zu Stande kam. Da steht ganz offenbar nicht mehr die eigentliche Aufgabe von Parlament und Regierung auf der Tagesordnung, sondern einzig und allein die Onanie und Masturbation Beteiligter. Das ist so was von dermaßen ekelerregend, dass ich mich ab sofort nach einer Möglichkeit umsehen werde dieses beschissene Land mit seinen beschissenen Machtärschen zu verlassen.

  29. Es werde Zensur… « GAJE aktuell:
    Okt 12th, 2009 @ 8:41

    [...] Artikel bei netzpolitik Kommentar schreiben [...]

  30. http://hypeIT.de » Schäuble – Videoüberwachung und Sicherheit im Internet
    Okt 12th, 2009 @ 10:37

    [...] Bezug auf das Zugangserschwerungsgesetz mittels Stoppschildern im Internet räumte er handwerkliche Fehler [...]

  31. Blog Fürst » Es geht gar nicht um die Kinder
    Okt 12th, 2009 @ 14:56

    [...] vielen anderen Bloggern und Kommentatoren habe ich auch ausgeführt, dass es bei Zensursula in Wahrheit gar nicht um die Kinder ging: Der Minister gab handwerkliche Fehler beim sogenannten Zugangserschwerungsgesetz für [...]

  32. werkor
    Okt 13th, 2009 @ 7:01

    “Kultur wie Marktwirtschaft gehen nicht ohne den Schutz geistigen Eigentums”.
    Es ist doch schlicht nicht zu fassen, dass noch NIEMAND etwas dazu gesagt hat, dass Schäuble mit diesem Satz etwa der Hälfte der Menschheit als kulturlos erklärt, nur weil sie eine andere Auffassung von geistigem Eigentum haben. Sowohl in der islamischen Welt als auch in Asien gilt die Replikation traditionell als korrekt.

  33. _ SKY BAR _
    Okt 13th, 2009 @ 10:12

    Handwerksfehler nur bei Zensursula?…

    Kluge Gedanken zur deutschen Politik der Zukunft – von einem der besten Vorwortschreiber
    (RT @kellerabteil RT @michelreimon)

    Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu

    Das totale Scheitern der Ursula von der Leyen.
    (RT …

  34. milkboys » Periodical Political Post *37
    Okt 13th, 2009 @ 14:10

    [...] Schäuble gibt zu, dass Internetzensur vor allem Wahlkampfpopulismus war [...]

  35. darktiger.org
    Okt 16th, 2009 @ 1:27

    Schwarz-Gelb versetzt sterbender SPD den Todesstoß…

    Jetzt wird es für die SPD aber ganz bitter. Da lassen die sich von der CDU vier Jahre vor dem innen- und sozialpolitischen Karren spannen. Natürlich wurden die Sozis für ihren Schlingerkurs bei der Wahl abgestraft. Und jetzt versetzen di…

  36. Geschichte und so Zeugs » Links für KW42
    Okt 17th, 2009 @ 12:57

    [...] Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu [...]

  37. Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu | www.reset.to
    Okt 17th, 2009 @ 20:17

    [...] Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu Gepostet von: xamboli   ( Alle Beiträge )Veröffentlicht: 17. Oktober 2009 – 20:17Quelle: http://www.netzpolitik.org [...]

  38. Brainweich » Blog Archive » Lebenszeichen
    Okt 18th, 2009 @ 12:42

    [...] hat da so seine Bedenken. Das Einknicken der Union bei diesem Thema könnte übrigens auch mit dieser Äußerung Schäubles zu tun haben: Der Minister gab handwerkliche Fehler beim sogenannten Zugangserschwerungsgesetz [...]

  39. Jonas Schaible
    Okt 19th, 2009 @ 15:17

    @Markus: Ich hatte vor einigen Tagen schon eine Mail geschickt und nach dem Transkript gefragt.
    Ist die im Spamfilter hängen geblieben, wurde sie vergessen oder ignoriert?

  40. markus
    Okt 19th, 2009 @ 15:26

    @Jonas: Sorry, war etwas stressig. Ich hab die per Fax bekommen. Kann die also nicht weiterleiten. (Ja, Fax gibts noch)

  41. Jonas Schaible
    Okt 19th, 2009 @ 16:04

    Erstaunlich, das mit dem Fax. Scan und Mail vielleicht? Interessieren würde es mich schon sehr – aber ich will auch keine Umstände machen.

  42. Terror lohnt sich nicht mehr « Wolkenclouds Blog
    Okt 20th, 2009 @ 9:49

    [...] Netterweise hat Herr Schäuble das gleich selbst bestätigt, wenn auch erst nach der Wahl: Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu. [...]

  43. Innenansichten v 2.1
    Okt 21st, 2009 @ 13:13

    [...] Zugangserschwerungsgesetz noch kurz vor Ende der Legislaturperiode durch das Gesetzgebungsverfahren gepeitscht wurde, obwohl die technischen Voraussetzungen noch lange nicht ausgereift waren und der [...]

  44. Froschs Blog » Blog Archive » Zensursula: Wer zahlt?
    Okt 26th, 2009 @ 23:25

    [...] Denn Wolfgang Schäuble hat ja ganz klar zugegeben, daß das ganze Vorhaben nur den Zweck hatte, die CDU im Wahlkampf zu stärken. Eventuell können ja auch die sogenannten Entscheider bei Vodafail und den anderen zensurfreudigen [...]

  45. Zensursula kommt von den Pornos nicht los - Zensursula, Gesetz, Jahr, Leyen, Vertrauen, Kontrolle, Aufsehen, Union - Informelles
    Nov 24th, 2009 @ 11:44

    [...] von einem Gesetz namens “Internetsperren”, nachdem sie ihre Schuldigkeit für den Bundestagswahlkampf getan hatten, wieder an die Kette gelegt, doch Zensursula gibt nicht auf. Auf einer [...]

  46. Einspruch gegen das Ergebnis der Bundestagswahl und wieso man seine demokratischen Mittel nutzen sollte « ausgespielt
    Nov 26th, 2009 @ 14:24

    [...] Wolfgang Schäuble (Stasi 2.0) gab inzwischen zu (siehe hier), dass die Gesetzgebungsfunktion der Bundesregierung für Wahlkampfzwecke missbraucht wurde. Das [...]

  47. Warum von der Leyen gar nicht erst antreten soll, um zurückzutreten « Wir müssen nicht gut finden, was ein anderer sagt, schreibt, denkt, aber um unserer eigenen Freiheit willen, müssen wir es ertragen.
    Nov 28th, 2009 @ 14:25

    [...] wird das vermutlich nicht so sein. Doch auch hier gibt es Bemerkenswertes. Wolfgang Schäuble hatte bereits zugegeben, dass das Zugangserschwerungsgesetz nicht nur hingepfuscht war, sondern auch für den Wahlkampf und [...]

  48. Nachschlag. | ughughs schwafelei
    Dez 7th, 2009 @ 10:47

    [...] mit ihrem Kabinettskollegen telefonieren sollen, der ihr schönes Projekt bereits Wochen zuvor als Wahlkampfgeklapper geoutet [...]

  49. ausgespielt » Blog Archive » Einspruch gegen das Ergebnis der Bundestagswahl und wieso man seine demokratischen Mittel nutzen sollte
    Dez 9th, 2009 @ 0:27

    [...] Wolfgang Schäuble (Stasi 2.0) gab inzwischen zu (siehe hier), dass die Gesetzgebungsfunktion der Bundesregierung für Wahlkampfzwecke missbraucht wurde. Das [...]

  50. Bürgerrechtsparteien « André 'Navigator' Martens
    Jan 6th, 2010 @ 14:40

    [...] Schäuble von der CDU hat schon angedeutet, dass das handwerklich ungeschickt gemachte Gesetz eher dem Wahlkampf geschuldet war. Vermutlich ist die einjährige Aussetzung des Gesetzes also der „Deal“, den man [...]

  51. Koalition uneinig über Netzsperren : Aboona
    Mrz 19th, 2010 @ 22:34

    [...] scheint wieder im Wahlkampf angekommen zu sein, in dem sie mit dem Prinzip der einfachen Antworten punkten wollte. Bedenkt man, dass selbst die Regierung von einer einheitlichen Linie in der Netzpolitik meilenweit [...]

  52. Terror lohnt sich nicht mehr | Wolkencloud
    Mrz 25th, 2010 @ 8:24

    [...] Netterweise hat Herr Schäuble das gleich selbst bestätigt, wenn auch erst nach der Wahl: Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu. [...]

  53. Die Welt ist farbig « 53 Cent
    Apr 8th, 2010 @ 11:50

    [...] für die Sperren und später (nicht vollständig) dagegen, sogar in der CDU gab man zu, dass der Wahlkampfschlager nicht perfekt inszeniert gewesen [...]

  54. Bundespräsident unterzeichnet das Sperrgesetz nicht, vorerst. [Update] :: scusiblog
    Jun 11th, 2010 @ 11:37

    [...] Bundesregierung weitere Informationen.   Also liebe Bundesregierung, seht es doch endlich ein. Dieses Gesetz war nur eine populistische Wahlkampf Kampagne der CDU. Es kostet irre viel Geld. Es wird seinen Zweck überhaupt nicht erfüllen, ganz im Gegenteil wirkt [...]

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